Um eine Funktion in der Mitte einer anderen Gleichung zu verwenden, setzt du sie einfach an die gewünschte Stelle in die Gleichung ein. Das nennt man „Einsetzen“ oder „Substitut... [mehr]
Die Funktion \( f(x) = \frac{2x - 1}{(x + 2)(x - 5)} \) hat einige Besonderheiten, die man beachten sollte: 1. **Definitionslücken**: Die Funktion ist nicht definiert, wenn der Nenner gleich null ist. Das passiert, wenn \( x + 2 = 0 \) oder \( x - 5 = 0 \). Das bedeutet, dass die Funktion bei \( x = -2 \) und \( x = 5 \) nicht definiert ist. Diese Punkte sind sogenannte Polstellen. 2. **Asymptoten**: An den Stellen, wo die Funktion nicht definiert ist, gibt es vertikale Asymptoten. Das bedeutet, dass der Funktionswert gegen unendlich oder minus unendlich strebt, wenn man sich diesen Punkten nähert. 3. **Grenzwert für \( x \) gegen \( +\infty \)**: Um den Grenzwert der Funktion zu bestimmen, wenn \( x \) gegen \( +\infty \) geht, schaust du dir die höchsten Potenzen im Zähler und Nenner an. Der Zähler hat die höchste Potenz \( 2x \) und der Nenner hat die höchste Potenz \( x^2 \) (da \( (x + 2)(x - 5) = x^2 - 3x - 10 \)). Wenn \( x \) sehr groß wird, dominieren diese höchsten Potenzen. Du kannst den Grenzwert wie folgt berechnen: \[ \lim_{x \to +\infty} f(x) = \lim_{x \to +\infty} \frac{2x - 1}{x^2 - 3x - 10} \] Um den Grenzwert zu vereinfachen, teilst du Zähler und Nenner durch \( x^2 \): \[ = \lim_{x \to +\infty} \frac{\frac{2x}{x^2} - \frac{1}{x^2}}{1 - \frac{3}{x} - \frac{10}{x^2}} = \lim_{x \to +\infty} \frac{\frac{2}{x} - \frac{1}{x^2}}{1 - \frac{3}{x} - \frac{10}{x^2}} \] Wenn \( x \) gegen \( +\infty \) geht, gehen die Terme \( \frac{2}{x} \), \( \frac{1}{x^2} \), \( \frac{3}{x} \) und \( \frac{10}{x^2} \) gegen null. Daher ergibt sich: \[ = \frac{0 - 0}{1 - 0 - 0} = 0 \] Der Grenzwert der Funktion \( f(x) \) für \( x \) gegen \( +\infty \) ist also 0.
Um eine Funktion in der Mitte einer anderen Gleichung zu verwenden, setzt du sie einfach an die gewünschte Stelle in die Gleichung ein. Das nennt man „Einsetzen“ oder „Substitut... [mehr]
Um die Ableitung der Funktion \[ f(x) = \frac{(x-3)(x+2)}{(x+1)(x+5)} \] zu berechnen, verwendest du die Quotientenregel: \[ f'(x) = \frac{u'(x) \cdot v(x) - u(x) \cdot v'(x)}{[v(x... [mehr]
Eine Integralfunktion ist eine Funktion, die durch das unbestimmte Integral einer gegebenen Funktion \( f(x) \) entsteht. Genauer gesagt: Ist \( f(x) \) eine Funktion, dann ist eine Integralfunktion \... [mehr]
Es gibt keine größte gerade Zahl. Die Menge der geraden Zahlen ist unendlich, das heißt, zu jeder geraden Zahl kannst du immer noch 2 addieren und erhältst eine noch grö&szl... [mehr]
Typischer Wortschatz im Zusammenhang mit der Laplace-Transformation umfasst folgende Begriffe: - **Laplace-Transformation**: Integraltransformation, die eine Funktion \( f(t) \) in eine Funktion \( F... [mehr]
Die Produktregel ist eine wichtige Regel in der Differentialrechnung. Sie hilft dir, die Ableitung eines Produkts aus zwei Funktionen zu berechnen. Stell dir vor, du hast zwei Funktionen: f(x) und g(... [mehr]
Eine Division durch null, also 1 : 0, ist mathematisch nicht definiert. Das bedeutet, es gibt kein Ergebnis für diese Rechnung, da das Teilen durch null in der Mathematik nicht erlaubt ist.
Gesucht ist eine Funktion \( f(x) \), die - ein Maximum bei \( (332.0822,\ 0.83269) \), - ein Minimum bei \( (332.2387,\ -0.82764) \) hat, - und für \( x \to \infty \) gegen die x-Achse (also \(... [mehr]
Ein Beispiel für eine Funktion, die ein Minimum und ein Maximum besitzt und auf beiden Seiten (für \( x \to -\infty \) und \( x \to +\infty \)) die x-Achse als Asymptote hat, ist die Funktio... [mehr]
Eine ganzrationale Funktion ist eine Funktion, die durch ein Polynom dargestellt wird. Das bedeutet, sie hat die Form f(x) = aₙxⁿ + aₙ₋₁xⁿ⁻¹ + ... + a₁x + a₀ Dabei sind a₀, a₁, ..., aₙ reelle Z... [mehr]