Der Wässrige Faserling (Psathyrella piluliformis) ist ein essbarer, aber wenig ergiebiger Pilz, da er sehr wasserhaltig und zart ist. Sein Geschmack ist mild bis neutral, weshalb er meist als Bei... [mehr]
Zitronenmelisse (Melissa officinalis) ist ein vielseitiges Küchenkraut mit frischem, zitronigem Aroma. Sie kann auf verschiedene Arten kulinarisch genutzt werden: **Wann ernten?** Die beste Erntezeit ist kurz vor der Blüte (Mai bis Juli), da dann das Aroma am intensivsten ist. Am besten morgens ernten, wenn die Blätter noch frisch und saftig sind. **Wie verwenden?** - **Frisch:** Die Blätter eignen sich besonders gut frisch, da sie getrocknet viel Aroma verlieren. - **Getrocknet:** Für Tees kann sie auch getrocknet werden, verliert aber an Geschmack. **Kulinarische Verwendungsmöglichkeiten:** 1. **Tee:** Frische Blätter mit heißem Wasser übergießen, 5–10 Minuten ziehen lassen. Erfrischend und beruhigend. 2. **Salate:** Fein gehackt in Obst- oder Blattsalate geben – passt besonders gut zu Erdbeeren, Melone oder Gurke. 3. **Desserts:** In Quarkspeisen, Joghurt, Eis oder als Dekoration für Kuchen verwenden. 4. **Getränke:** In Limonaden, Cocktails (z.B. Hugo), Bowlen oder einfach ins Wasser geben. 5. **Herzhafte Gerichte:** Zu Fisch, Geflügel oder in Kräuterbutter und Pesto. 6. **Suppen und Saucen:** Kurz vor dem Servieren einstreuen, damit das Aroma erhalten bleibt. **Zubereitungstipps:** - Blätter erst kurz vor dem Servieren hacken, da das Aroma schnell verfliegt. - Nicht mitkochen, sondern immer am Ende zugeben. - Für intensiveren Geschmack die Blätter leicht zwischen den Fingern reiben. **Besonders schmackhaft:** Ein klassischer Zitronenmelisse-Sirup: Blätter mit Zucker, Zitronensaft und Wasser ansetzen, ziehen lassen und abseihen. Schmeckt hervorragend mit Mineralwasser oder Sekt. **Fazit:** Zitronenmelisse ist am aromatischsten frisch und roh. Sie verleiht Speisen und Getränken eine feine, zitronige Note und ist vielseitig einsetzbar – von Tee über Salate bis zu Desserts und Getränken.
Der Wässrige Faserling (Psathyrella piluliformis) ist ein essbarer, aber wenig ergiebiger Pilz, da er sehr wasserhaltig und zart ist. Sein Geschmack ist mild bis neutral, weshalb er meist als Bei... [mehr]
Ja, Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis), Samtfußrüblinge (Flammulina velutipes) und Rauchblättrige Schwefelköpfe (Hypholoma capnoides) können ähnlich wie Fic... [mehr]
Ganz junge Bärlauchtriebe, die du im Februar mitsamt Wurzel ausgräbst, kannst du auf verschiedene Weise in der Küche verwenden. Hier einige Tipps zur Nutzung: **1. Frisch verwenden:**... [mehr]
Das Judasohr (Auricularia auricula-judae) ist ein Speisepilz mit mildem, leicht nussigem Geschmack und einer knackigen, gelatineartigen Konsistenz. Frisch gesammelt eignet es sich besonders gut fü... [mehr]
Ja, du kannst Spinat im Airfryer zubereiten. Frischer Spinat eignet sich besonders gut, da er schnell gart und im Airfryer leicht knusprig werden kann. Gib den gewaschenen und gut abgetropften Spinat... [mehr]
Fichtenzapfenrüblinge (Strobilurus esculentus) sind kleine, zarte Pilze mit feinem Aroma. Sie eignen sich gut als Ergänzung zu anderen Pilzen oder als feine Zutat in Suppen und Saucen. Hier... [mehr]
Ein eingefrorener Hummer wird am besten wie folgt zubereitet: 1. **Auftauen:** Den Hummer langsam im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen. Alternativ kann er in einem verschlossenen Beu... [mehr]
Meerrettichblätter sind essbar, aber sie sind roh oft recht scharf und etwas zäh. Damit sie gut ess- und kaubar werden, kannst du sie wie folgt zubereiten: 1. **Junge Blätter verwenden... [mehr]
Beim Feldmannstreu (Eryngium campestre), auch Feld-Eryngium genannt, gelten sowohl die Wurzeln als auch die jungen Blätter als essbar, wobei sie unterschiedlich verwendet werden: **Wurzeln:**... [mehr]
Ja, aus Wiesenstorchschnabel (Geranium pratense), Kompasslattich (Lactuca serriola) und Zitronenmelisse (Melissa officinalis) lässt sich grundsätzlich ein schmackhaftes Gemüsegericht zu... [mehr]