Ja, Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis), Samtfußrüblinge (Flammulina velutipes) und Rauchblättrige Schwefelköpfe (Hypholoma capnoides) können ähnlich wie Fic... [mehr]
Bei der Zubereitung von Crème Brûlée können verschiedene Fehler passieren, die das Ergebnis beeinträchtigen. Hier sind die häufigsten Probleme: 1. **Geronnene oder körnige Creme:** Das passiert, wenn die Eier zu stark erhitzt werden. Die Creme sollte im Wasserbad langsam stocken. Zu hohe Temperaturen oder zu langes Backen führen dazu, dass das Eiweiß ausflockt. 2. **Zu flüssige Creme:** Wenn die Creme nicht lange genug gebacken wurde oder die Temperatur zu niedrig war, bleibt sie zu weich. Die Konsistenz sollte „wackelpuddingartig“ sein, nicht flüssig. 3. **Blasen oder Haut auf der Oberfläche:** Beim Vermischen der Zutaten sollte nicht zu viel Luft eingerührt werden. Blasen führen zu einer unschönen Oberfläche. Auch zu hohe Backtemperaturen können Blasen verursachen. 4. **Zuckerkruste wird nicht knusprig:** Die Zuckerschicht muss dünn und gleichmäßig sein. Wird zu viel Zucker verwendet oder der Brenner zu weit entfernt gehalten, schmilzt der Zucker nur, statt zu karamellisieren. 5. **Bittere Karamellschicht:** Wird der Zucker zu lange oder zu heiß karamellisiert, kann er verbrennen und bitter schmecken. 6. **Vanillearoma fehlt oder ist künstlich:** Echte Vanilleschoten geben das beste Aroma. Vanilleextrakt oder -aroma kann künstlich schmecken. 7. **Wasserbad läuft in die Förmchen:** Beim Backen im Wasserbad darf kein Wasser in die Förmchen gelangen, sonst wird die Creme wässrig. Tipp: Geduld und präzises Arbeiten sind bei Crème Brûlée besonders wichtig. Die Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, und die Creme sollte nach dem Backen gut gekühlt werden, bevor die Zuckerkruste karamellisiert wird.
Ja, Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis), Samtfußrüblinge (Flammulina velutipes) und Rauchblättrige Schwefelköpfe (Hypholoma capnoides) können ähnlich wie Fic... [mehr]
Das Judasohr (Auricularia auricula-judae) ist ein Speisepilz mit mildem, leicht nussigem Geschmack und einer knackigen, gelatineartigen Konsistenz. Frisch gesammelt eignet es sich besonders gut fü... [mehr]
Ja, du kannst Spinat im Airfryer zubereiten. Frischer Spinat eignet sich besonders gut, da er schnell gart und im Airfryer leicht knusprig werden kann. Gib den gewaschenen und gut abgetropften Spinat... [mehr]
Fichtenzapfenrüblinge (Strobilurus esculentus) sind kleine, zarte Pilze mit feinem Aroma. Sie eignen sich gut als Ergänzung zu anderen Pilzen oder als feine Zutat in Suppen und Saucen. Hier... [mehr]
Ein eingefrorener Hummer wird am besten wie folgt zubereitet: 1. **Auftauen:** Den Hummer langsam im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen. Alternativ kann er in einem verschlossenen Beu... [mehr]
Meerrettichblätter sind essbar, aber sie sind roh oft recht scharf und etwas zäh. Damit sie gut ess- und kaubar werden, kannst du sie wie folgt zubereiten: 1. **Junge Blätter verwenden... [mehr]
Beim Feldmannstreu (Eryngium campestre), auch Feld-Eryngium genannt, gelten sowohl die Wurzeln als auch die jungen Blätter als essbar, wobei sie unterschiedlich verwendet werden: **Wurzeln:**... [mehr]
Um Pommes Frites aus Kartoffeln selbst zuzubereiten, gehst du am besten wie folgt vor: 1. Kartoffeln schälen und waschen. 2. Die Kartoffeln in gleichmäßige Stifte schneiden (ca. 1 cm... [mehr]
Für die Zubereitung von Gemüse eignet sich am ehesten die Grüne Minze (auch Spearmint genannt, botanisch Mentha spicata). Sie hat ein mildes, frisches Aroma mit weniger Menthol als Pfef... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) ist ein vielseitiges Wildkraut mit mildem, leicht nussigem Geschmack. Die schmackhafteste Variante der kulinarischen Verwendung hängt vom persönlichen Geschmack... [mehr]