Vogelmiere (Stellaria media) ist ein vielseitiges Wildkraut mit mildem, leicht nussigem Geschmack. Die schmackhafteste Variante der kulinarischen Verwendung hängt vom persönlichen Geschmack... [mehr]
Um eine Rehkeule zuzubereiten, kannst du folgende Schritte befolgen: 1. **Zutaten und Vorbereitung**: - Rehkeule (ca. 1,5 bis 2 kg) - Salz und Pfeffer - Öl oder Butter - Gewürze nach Wahl (z.B. Rosmarin, Thymian, Wacholderbeeren) - Zwiebeln, Karotten, Sellerie (für das Gemüse) - Rotwein oder Wildfond (optional) 2. **Fleisch marinieren** (optional): - Du kannst die Rehkeule über Nacht in einer Marinade aus Rotwein, Öl, Gewürzen und Kräutern einlegen, um den Geschmack zu intensivieren. 3. **Anbraten**: - Erhitze etwas Öl oder Butter in einem Bräter und brate die Rehkeule von allen Seiten scharf an, bis sie eine schöne Bräunung hat. 4. **Gemüse hinzufügen**: - Füge grob geschnittenes Gemüse (Zwiebeln, Karotten, Sellerie) hinzu und brate es kurz mit. 5. **Schmoren**: - Gieße etwas Rotwein oder Wildfond dazu, sodass der Boden des Bräters bedeckt ist. Decke die Rehkeule ab und lasse sie bei niedriger Temperatur (ca. 160-180 °C) im Ofen schmoren. Die Garzeit beträgt etwa 1,5 bis 2 Stunden, je nach Größe und gewünschtem Gargrad. 6. **Kerntemperatur prüfen**: - Die ideale Kerntemperatur für Reh liegt bei etwa 55-60 °C für medium rare. Verwende ein Fleischthermometer, um die Temperatur zu überprüfen. 7. **Ruhen lassen**: - Nach dem Garen die Rehkeule aus dem Ofen nehmen und für etwa 10-15 Minuten ruhen lassen, damit sich die Säfte setzen können. 8. **Sauce zubereiten**: - Du kannst den Bratensatz mit etwas Flüssigkeit (z.B. Rotwein oder Fond) ablöschen und einkochen lassen, um eine leckere Sauce zu erhalten. 9. **Servieren**: - Schneide die Rehkeule in Scheiben und serviere sie mit der Sauce und Beilagen wie Rotkohl, Knödeln oder Kartoffeln. Guten Appetit!
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Der Kupferrote Gelbfuß (Chroogomphus rutilus) ist ein essbarer Pilz, der sich durch sein festes Fleisch und einen milden Geschmack auszeichnet. Für die optimale Zubereitung empfiehlt sich f... [mehr]
Fuchsige Röteltrichterlinge (Lepista flaccida) sind essbar, sollten aber immer gut durchgegart werden, da sie roh oder ungenügend gegart Magen-Darm-Beschwerden verursachen können. Hier... [mehr]
Der Rillstielige Weichritterling (Melanoleuca grammopus) ist ein Speisepilz, der jedoch geschmacklich eher unauffällig ist. Er eignet sich am besten als Mischpilz in Kombination mit aromatischere... [mehr]
Der Violette Rötelritterling, auch bekannt als Violetter Lacktrichterling oder Lepista nuda, ist ein beliebter Speisepilz mit feinem, leicht nussigem Aroma. Damit sein Geschmack optimal zur Geltu... [mehr]
Um Kartoffelbrei (auch Kartoffelpüree genannt) selbst zu machen, benötigst du folgende Zutaten und gehst wie folgt vor: **Zutaten:** - 1 kg mehligkochende Kartoffeln - 200 ml Milch - 50 g B... [mehr]
Pangasiusfilet lässt sich einfach und vielseitig zubereiten. Hier ist eine klassische Methode zum Braten in der Pfanne: **Zutaten:** - Pangasiusfilets (frisch oder aufgetaut) - Salz und Pfeffer... [mehr]
Meerrettichblätter sind essbar, aber sie sind roh oft recht scharf und etwas zäh. Damit sie gut ess- und kaubar werden, kannst du sie wie folgt zubereiten: 1. **Junge Blätter verwenden... [mehr]
Beim Feldmannstreu (Eryngium campestre), auch Feld-Eryngium genannt, gelten sowohl die Wurzeln als auch die jungen Blätter als essbar, wobei sie unterschiedlich verwendet werden: **Wurzeln:**... [mehr]
Weißwürste sind eine traditionelle bayerische Spezialität. Sie bestehen hauptsächlich aus Kalbfleisch, Schweinespeck, frischer Petersilie und Gewürzen. Hier ist eine Übe... [mehr]