Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Eine verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) liegt vor, wenn eine Kapitalgesellschaft (z.B. eine GmbH oder AG) einem Gesellschafter oder einer diesem nahestehenden Person einen Vorteil gewährt, der nicht im Rahmen eines ordnungsgemä Geschäftsverkehrs erfolgt und der zu einer Minderung des steuerlichen Gewinns der Gesellschaft führt. Typische Beispiele für verdeckte Gewinnausschüttungen sind: 1. **Überhöhte Gehälter**: Wenn ein Gesellschafter-Geschäftsführer ein Gehalt erhält, das über dem liegt, was ein fremder Dritter für die gleiche Tätigkeit erhalten würde. 2. **Unangemessene Mietzahlungen**: Wenn die Gesellschaft überhöhte Mieten an einen Gesellschafter zahlt. 3. **Unentgeltliche oder verbilligte Überlassung von Wirtschaftsgütern**: Wenn die Gesellschaft einem Gesellschafter z.B. ein Fahrzeug zur privaten Nutzung überlässt, ohne dafür eine angemessene Vergütung zu verlangen. Die steuerlichen Folgen einer verdeckten Gewinnausschüttung sind: - **Bei der Gesellschaft**: Der Betrag der vGA wird dem steuerlichen Gewinn wieder hinzugerechnet, was zu einer höheren Steuerlast führt. - **Beim Gesellschafter**: Der Vorteil aus der vGA wird als Einkünfte aus Kapitalvermögen behandelt und ist entsprechend zu versteuern. Weitere Informationen zur verdeckten Gewinnausschüttung findest du auf den Seiten des Bundesministeriums der Finanzen oder bei spezialisierten Steuerberatern.
Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Den Freistellungsauftrag solltest du bei der Bank stellen, bei der du die höchsten Zinserträge erwartest. Der Freistellungsauftrag sorgt dafür, dass auf Zinserträge bis zur Hö... [mehr]
Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge (wie Zinsen) beträgt pro Person maximal 1.000 € pro Jahr (bei Ehepaaren 2.000 €). Damit kannst du Kapitalerträge bis zu dieser... [mehr]
Die Vorabpauschale ist eine steuerliche Regelung in Deutschland, die seit 2018 für Investmentfonds wie Aktienfonds gilt. Sie betrifft die Besteuerung von sogenannten „ausschüttungsglei... [mehr]
Ob beim Tod einer versicherten Person Steuern auf die Auszahlung einer Lebensversicherung zur Deckung eines Immobilienkredits anfallen, hängt in Deutschland von mehreren Faktoren ab: **1. Erbsch... [mehr]
Die Finanzierung einer Scheidung kann auf verschiedene Weise erfolgen, abhängig von deiner finanziellen Situation und den rechtlichen Gegebenheiten. Hier sind einige Möglichkeiten: 1. **Ber... [mehr]
Ja, Jahressonderzahlungen (wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld) zählen in der Regel zum Einkommen. Sie werden als Bestandteil des Bruttoarbeitsentgelts betrachtet und sind somit steuer- und sozia... [mehr]
Die Besteuerung von Treuhandfonds hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Art des Fonds, dem Sitz des Fonds, der Art der Einkünfte und dem steuerlichen Status der Begü... [mehr]
Der Spitzensteuersatz in Deutschland beträgt aktuell 42 %. Er greift im Jahr 2024 ab einem zu versteuernden Einkommen von 66.761 Euro (für Ledige). Ab einem zu versteuernden Einkommen von 27... [mehr]