Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Die Kosten für einen Minijobber mit einem monatlichen Verdienst von 520 € setzen sich aus verschiedenen Abgaben zusammen. Hier sind die wichtigsten Posten, die ein Arbeitgeber berücksichtigen muss: 1. **Pauschale Abgaben**: - **Rentenversicherung**: 15% - **Krankenversicherung**: 13% - **Umlage U1 (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall)**: 1,0% - **Umlage U2 (Mutterschaftsaufwendungen)**: 0,39% - **Insolvenzgeldumlage**: 0,06% 2. **Steuern**: - **Pauschalsteuer**: 2% (falls der Arbeitgeber diese übernimmt) Rechnen wir die monatlichen Kosten: - **Rentenversicherung**: 520 € * 15% = 78 € - **Krankenversicherung**: 520 € * 13% = 67,60 € - **Umlage U1**: 520 € * 1,0% = 5,20 € - **Umlage U2**: 520 € * 0,39% = 2,03 € - **Insolvenzgeldumlage**: 520 € * 0,06% = 0,31 € - **Pauschalsteuer**: 520 € * 2% = 10,40 € **Gesamtkosten pro Monat**: 78 € + 67,60 € + 5,20 € + 2,03 € + 0,31 € + 10,40 € = 163,54 € **Gesamtkosten pro Jahr**: 163,54 € * 12 = 1.962,48 € Zusätzlich zum monatlichen Lohn von 520 € ergeben sich also jährliche Gesamtkosten von: - **Lohn**: 520 € * 12 = 6.240 € - **Abgaben**: 1.962,48 € **Gesamtkosten pro Jahr**: 6.240 € + 1.962,48 € = 8.202,48 € Diese Berechnung basiert auf den aktuellen Sätzen und kann je nach Änderungen in den Abgabesätzen oder individuellen Vereinbarungen variieren. Weitere Informationen findest du auf der Website der Knappschaft: [Knappschaft](https://www.minijob-zentrale.de).
Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Den Freistellungsauftrag solltest du bei der Bank stellen, bei der du die höchsten Zinserträge erwartest. Der Freistellungsauftrag sorgt dafür, dass auf Zinserträge bis zur Hö... [mehr]
Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge (wie Zinsen) beträgt pro Person maximal 1.000 € pro Jahr (bei Ehepaaren 2.000 €). Damit kannst du Kapitalerträge bis zu dieser... [mehr]
Die Vorabpauschale ist eine steuerliche Regelung in Deutschland, die seit 2018 für Investmentfonds wie Aktienfonds gilt. Sie betrifft die Besteuerung von sogenannten „ausschüttungsglei... [mehr]
Ob beim Tod einer versicherten Person Steuern auf die Auszahlung einer Lebensversicherung zur Deckung eines Immobilienkredits anfallen, hängt in Deutschland von mehreren Faktoren ab: **1. Erbsch... [mehr]
Ja, Jahressonderzahlungen (wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld) zählen in der Regel zum Einkommen. Sie werden als Bestandteil des Bruttoarbeitsentgelts betrachtet und sind somit steuer- und sozia... [mehr]
Die Besteuerung von Treuhandfonds hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Art des Fonds, dem Sitz des Fonds, der Art der Einkünfte und dem steuerlichen Status der Begü... [mehr]
Der Spitzensteuersatz in Deutschland beträgt aktuell 42 %. Er greift im Jahr 2024 ab einem zu versteuernden Einkommen von 66.761 Euro (für Ledige). Ab einem zu versteuernden Einkommen von 27... [mehr]