Ob ein Whistleblower-Anbieter als Auftragsverarbeiter im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt, hängt davon ab, wie die Dienstleistung ausgestaltet ist. **Grundsätzliches:** Ei... [mehr]
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt den Schutz personenbezogener Daten innerhalb der EU. Namen von Mitarbeitern gelten als personenbezogene Daten. Ob ein Whiteboard mit den Namen der Mitarbeiter in einem zugänglichen Bereich DSGVO-konform ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: 1. **Einwilligung der Mitarbeiter**: Es sollte eine ausdrückliche Einwilligung der betroffenen Mitarbeiter vorliegen, dass ihre Namen öffentlich sichtbar gemacht werden dürfen. 2. **Zweckbindung**: Der Zweck der Veröffentlichung muss klar definiert und gerechtfertigt sein. Es muss ein legitimes Interesse des Unternehmens bestehen, das die Veröffentlichung der Namen rechtfertigt. 3. **Transparenz**: Die Mitarbeiter müssen darüber informiert werden, warum ihre Namen veröffentlicht werden und wie lange diese Daten sichtbar bleiben. 4. **Zugriffsbeschränkung**: Der Zugang zu diesen Daten sollte auf Personen beschränkt sein, die diese Informationen tatsächlich benötigen. Ein öffentlich zugänglicher Bereich könnte problematisch sein, wenn unbefugte Personen Zugang haben. 5. **Datensicherheit**: Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die Daten nicht missbraucht werden können. Es ist ratsam, eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchzuführen und gegebenenfalls den Datenschutzbeauftragten des Unternehmens zu konsultieren, um sicherzustellen, dass alle DSGVO-Anforderungen erfüllt sind.
Ob ein Whistleblower-Anbieter als Auftragsverarbeiter im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt, hängt davon ab, wie die Dienstleistung ausgestaltet ist. **Grundsätzliches:** Ei... [mehr]
Eine Datenverarbeitung im öffentlichen Dienst ist nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechtmäßig, wenn mindestens eine der in Art. 6 Abs. 1 DSGVO genannten Bedingungen erf&uum... [mehr]
Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die Einwilligung der Kunden im Maklerbüro insbesondere in folgenden Fällen und nach bestimmten Vorschriften erforderlich: **1. Artikel 6 DSG... [mehr]
Nachweise über die Bearbeitung von Anfragen auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung nach DSGVO werden in der Regel durch eine sorgfältige Dokumentation geführt. Die DSGVO verpflic... [mehr]
Ein DSGVO-Ordner dient dazu, bei Prüfungen durch Aufsichtsbehörden nachzuweisen, dass die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten werden. Folgende Dokumente und Nac... [mehr]
Eine Firma kann in der Regel nicht automatisch wissen, wo ein Mitarbeiter seine privaten Telefonnummern im Firmenkontext angegeben hat. Das liegt daran, dass die Weitergabe privater Kontaktdaten durch... [mehr]
Ja, das ist möglich und rechtlich zulässig. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat jede betroffene Person das Recht auf Auskunft darüber, ob und welche personenbezogenen Daten... [mehr]
Ja, auch Verarbeitungstätigkeiten, die nur gelegentlich oder alle paar Jahre durchgeführt werden, müssen im Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten gemäß Art. 30 DSGVO... [mehr]
Nach Art. 30 DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) müssen grundsätzlich alle Verarbeitungstätigkeiten, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, in das sogenannte Verzeichnis v... [mehr]
Der Begriff „Verarbeitung“ im Sinne der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist in Art. 4 Nr. 2 DSGVO definiert. Verarbeitung bezeichnet jeden mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren... [mehr]