Die gesetzliche Kündigungsfrist für gewerbliche Arbeitnehmer in Deutschland richtet sich nach § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gilt g... [mehr]
Eine verlängerte Kündigungsfrist für Arbeitnehmer kann in verschiedenen Situationen gelten, abhängig von den gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes, dem Arbeitsvertrag oder tarifvertraglichen Regelungen. In Deutschland beispielsweise gelten folgende Regelungen: 1. **Gesetzliche Kündigungsfristen**: Nach § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) verlängern sich die Kündigungsfristen für den Arbeitgeber mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit des Arbeitnehmers. Für den Arbeitnehmer bleibt die gesetzliche Kündigungsfrist in der Regel bei vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats. 2. **Vertragliche Vereinbarungen**: Im Arbeitsvertrag können längere Kündigungsfristen vereinbart werden. Diese dürfen jedoch nicht kürzer sein als die gesetzlichen Fristen. 3. **Tarifverträge**: Tarifverträge können ebenfalls längere Kündigungsfristen vorsehen, die dann für die tarifgebundenen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gelten. 4. **Gleichbehandlungsgrundsatz**: Wenn im Arbeitsvertrag eine längere Kündigungsfrist für den Arbeitnehmer als für den Arbeitgeber festgelegt ist, kann dies unwirksam sein, da es gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt. Es ist wichtig, den individuellen Arbeitsvertrag und gegebenenfalls geltende Tarifverträge zu prüfen, um die genaue Kündigungsfrist zu bestimmen.
Die gesetzliche Kündigungsfrist für gewerbliche Arbeitnehmer in Deutschland richtet sich nach § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gilt g... [mehr]
Bei einer Kündigung durch den Arbeitnehmer gilt in Deutschland gemäß § 622 Abs. 1 BGB grundsätzlich eine Kündigungsfrist von **vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum... [mehr]
Die Prozentangaben 35 % und 135 % beziehen sich auf Feiertagszuschläge, die im Arbeitsrecht oder in Tarifverträgen geregelt sein können. Die Bedeutung ist wie folgt: - **35 % Feiertags... [mehr]
Im Krankheitsfall haben Arbeitnehmer in Deutschland grundsätzlich Anspruch auf eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Die wichtigsten Regelungen dazu sind im Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG)... [mehr]
Ob du während einer Krankschreibung in die Kneipe gehen darfst, hängt vom Einzelfall ab. Grundsätzlich gilt: Während einer Krankschreibung bist du verpflichtet, alles zu unterlasse... [mehr]
Als Vorgesetzter darfst du deinen Mitarbeitern grundsätzlich nicht pauschal verbieten, übereinander zu sprechen. Ein generelles Verbot, sich über Kollegen auszutauschen, würde das... [mehr]
Nein, du musst dir von deinem Vorgesetzten nicht alles gefallen lassen. Auch am Arbeitsplatz gibt es klare Grenzen, die durch Gesetze, Tarifverträge und betriebliche Regelungen geschützt sin... [mehr]
Wenn dein Chef wiederholt versucht, von dir ein Meinungsbild über einen Kollegen zu erhalten, ist das arbeitsrechtlich zunächst nicht grundsätzlich verboten, aber es gibt wichtige Grenz... [mehr]
Nein, grundsätzlich ist es nicht verboten, in der Abwesenheit deines Vorgesetzten kritisch über ihn oder sie zu sprechen. In Deutschland gilt die Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundges... [mehr]
Grundsätzlich ist es nicht verboten, über den eigenen Vorgesetzten in dessen Abwesenheit zu sprechen. Allerdings solltest du dabei einige wichtige Punkte beachten: 1. **Respekt und Sachlich... [mehr]