Nein, die maximale Gehaltsgrenze von 6.672 € im Jahr 2024 für Minijobs (520-€-Jobs) bezieht sich auf das gesamte Kalenderjahr und nicht auf einen einzelnen Monat. Das bedeutet, dass du... [mehr]
Bei einem Minijobber (450-Euro-Job bzw. seit Oktober 2022: 520-Euro-Job) entstehen für den Arbeitgeber neben dem eigentlichen Lohn folgende zusätzliche Kosten: 1. **Pauschale Sozialabgaben**: - **Rentenversicherung**: 15 % des Arbeitsentgelts - **Krankenversicherung**: 13 % des Arbeitsentgelts (nur, wenn der Minijobber gesetzlich krankenversichert ist) 2. **Pauschale Lohnsteuer**: 2 % des Arbeitsentgelts (inklusive Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag; alternativ kann der Minijobber individuell versteuert werden) 3. **Umlagen**: - **U1** (Krankheitsaufwendungen): ca. 1 % (je nach Krankenkasse) - **U2** (Mutterschaftsaufwendungen): ca. 0,39 % (je nach Krankenkasse) - **U3** (Insolvenzgeldumlage): 0,06 % 4. **Berufsgenossenschaftsbeitrag**: Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung, Höhe abhängig von der jeweiligen Berufsgenossenschaft und Gefahrenklasse. **Beispielrechnung**: Bei einem monatlichen Lohn von 520 € ergeben sich für den Arbeitgeber (Stand 2024) etwa 30 % zusätzliche Kosten, also rund 156 €. **Weitere mögliche Kosten**: - Verwaltungskosten (z. B. Lohnabrechnung) - Arbeitsmittel, ggf. Arbeitskleidung - Urlaubsgeld, sofern tariflich oder vertraglich vereinbart **Weitere Informationen**: [Minijob-Zentrale – Arbeitgeberkosten](https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/01_arbeitgeber/03_haushalt/02_arbeitgeberkosten/node.html) Die genauen Prozentsätze können je nach Krankenkasse und Berufsgenossenschaft leicht variieren.
Nein, die maximale Gehaltsgrenze von 6.672 € im Jahr 2024 für Minijobs (520-€-Jobs) bezieht sich auf das gesamte Kalenderjahr und nicht auf einen einzelnen Monat. Das bedeutet, dass du... [mehr]
Bei einem Minijob in Deutschland gilt die gesetzliche Obergrenze von 538 € monatlich (Stand: 2024). Der gesetzliche Mindestlohn beträgt aktuell 12,41 € pro Stunde. Eine „gute Geha... [mehr]
Die Geringfügigkeitsgrenze bezeichnet in Deutschland und Österreich den maximalen monatlichen Verdienst, bis zu dem ein Beschäftigungsverhältnis als „geringfügig“... [mehr]
Ja, als Kleinunternehmer kannst du grundsätzlich zusätzlich einen Minijob ausüben. Es gibt dabei keine rechtlichen Einschränkungen, die dich als selbstständigen Kleinunternehm... [mehr]
Eine geringfügige Beschäftigung, auch Minijob genannt, ist in Deutschland grundsätzlich nicht zeitlich begrenzt. Du kannst einen Minijob so lange ausüben, wie das Arbeitsverhä... [mehr]
Bei einem Minijob bist du in der Regel tatsächlich nicht voll sozialversicherungspflichtig, aber das bedeutet nicht, dass du gar nicht versichert bist: - **Krankenversicherung:** Du bist als Min... [mehr]
Ja, auch wenn du im Minijob 500 Euro verdienst und aus selbstständiger Tätigkeit 400 Euro, bleibt die grundsätzliche Regelung gleich: Für die sozialversicherungsrechtliche Beurteil... [mehr]
Ja, auch bei einer geringfügigen Beschäftigung (sogenannter Minijob) bist du grundsätzlich über deinen Arbeitgeber gesetzlich unfallversichert. Das bedeutet, du bist bei Arbeitsunf... [mehr]
Ein Minijob und eine geringfügige Beschäftigung sind im deutschen Arbeitsrecht grundsätzlich das Gleiche. Beide Begriffe bezeichnen Beschäftigungsverhältnisse, bei denen das A... [mehr]
In Deutschland haben Minijobber grundsätzlich Anspruch auf bezahlten Urlaub. Der gesetzliche Mindestanspruch beträgt 24 Werktage pro Jahr bei einer 6-Tage-Woche. Wenn du nur an bestimmten Ta... [mehr]