Freiberufler in Deutschland müssen ihre Steuerunterlagen in der Regel 10 Jahre lang aufbewahren. Diese Frist gilt insbesondere für Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind... [mehr]
Als deutscher Freiberufler, der von einer spanischen Firma festangestellt ist, können verschiedene steuerliche Herausforderungen auftreten: 1. **Wohnsitzland**: Du musst klären, wo dein steuerlicher Wohnsitz ist. In der Regel bist du in dem Land steuerpflichtig, in dem du deinen Wohnsitz hast. Das bedeutet, dass du in Deutschland Einkommensteuer auf dein weltweites Einkommen zahlen musst. 2. **Doppelbesteuerung**: Deutschland und Spanien haben ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Dieses Abkommen soll verhindern, dass du in beiden Ländern für dasselbe Einkommen Steuern zahlen musst. Du musst die Regelungen des DBA beachten, um zu wissen, wo du dein Einkommen versteuern musst. 3. **Sozialversicherung**: Du musst auch die sozialversicherungsrechtlichen Aspekte berücksichtigen. Wenn du in Spanien angestellt bist, könnte es sein, dass du dort sozialversicherungspflichtig bist. Es gibt Regelungen innerhalb der EU, die bestimmen, wo du sozialversichert bist. 4. **Umsatzsteuer**: Wenn du als Freiberufler in Deutschland tätig bist, musst du möglicherweise auch die Umsatzsteuer beachten, insbesondere wenn du Dienstleistungen an Kunden in Deutschland erbringst. 5. **Steuererklärung**: Du musst möglicherweise in beiden Ländern Steuererklärungen abgeben, was zusätzlichen Aufwand bedeutet. Es ist ratsam, einen Steuerberater zu konsultieren, der sich mit internationalen Steuerfragen auskennt, um deine individuelle Situation zu klären und mögliche Probleme zu vermeiden.
Freiberufler in Deutschland müssen ihre Steuerunterlagen in der Regel 10 Jahre lang aufbewahren. Diese Frist gilt insbesondere für Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind... [mehr]
Die Pendlerpauschale (Entfernungspauschale) beträgt im Jahr 2024 in Deutschland: - Für die ersten 20 Kilometer: **0,30 Euro pro Kilometer** (einfache Entfernung) - Ab dem 21. Kilometer: **0... [mehr]
Freiberufler müssen ihre Geschäftsunterlagen in der Regel **10 Jahre** lang aufbewahren, wenn es sich um steuerlich relevante Unterlagen wie Buchungsbelege, Rechnungen oder Jahresabschlü... [mehr]
Die Kosten für den Johanniter-Hausnotruf können unter bestimmten Voraussetzungen in der Steuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistung gemäß § 35a EStG geltend gemacht... [mehr]
Die Höhe der Steuerabgaben hängt in Deutschland nicht vom Beruf (z.B. Beamter, Angestellter, Selbstständiger in der Wirtschaft), sondern vom Einkommen, Familienstand, Steuerklasse und w... [mehr]
Nein, als passiver Altersteilzeitnehmender darfst du die Wegepauschale (Entfernungspauschale) grundsätzlich nicht anwenden. In der passiven Phase der Altersteilzeit bist du von der Arbeitsleistun... [mehr]
Ja, eine BAFA-geförderte Renovierung kann steuerlich berücksichtigt werden, allerdings gibt es dabei einige wichtige Punkte zu beachten: 1. **Steuerliche Absetzbarkeit der Kosten:** Di... [mehr]
Der Selbstanteil bei außergewöhnlichen Belastungen im deutschen Steuerrecht wird als „zumutbare Belastung“ bezeichnet. Das bedeutet: Nur der Teil der Kosten, der die zumutbare B... [mehr]
In Österreich hängt der Selbstbehalt bei außergewöhnlichen Belastungen vom Einkommen und den persönlichen Verhältnissen ab. Der Selbstbehalt ist jener Teil der Kosten, d... [mehr]
Einkünfte aus selbständiger Arbeit sind eine Einkunftsart im deutschen Einkommensteuerrecht (§ 18 EStG). Sie entstehen, wenn jemand eigene Rechnung und Verantwortung tätig ist, ohn... [mehr]