Kurz gesagt: Paarlauf: Fokus auf akrobatische Elemente wie Hebungen über Kopf, Würfe, Twists und Sprünge nebeneinander. Eistanz: Fokus auf Rhythmus, Musikinterpretation, Schrittfolgen u...
Seit wann sind Rückwärtssaltos im Eiskunstlauf erlaubt?
Antwort vomRückwärtssaltos (Backflips) sind im Eiskunstlauf seit 1976 von der Internationalen Eislaufunion (ISU) offiziell verboten. Das Verbot wurde nach den Olympischen Winterspielen 1976 eingeführt, um die Sicherheit der Sportler zu gewährleisten und weil solche Sprünge als zu riskant und nicht mit dem künstlerischen Anspruch des Sports vereinbar galten. Vor 1976 waren Rückwärtssaltos zwar selten, aber nicht ausdrücklich verboten. Besonders bekannt wurde der Rückwärtssalto durch Surya Bonaly, die ihn 1998 bei den Olympischen Spielen in Nagano trotz des Verbots zeigte. Seitdem ist der Rückwärtssalto weiterhin im Amateurwettkampf verboten, wird aber gelegentlich in Schaulauf-Programmen gezeigt. Weitere Informationen findest du bei der [Internationalen Eislaufunion (ISU)](https://www.isu.org/).