Im Judentum gilt Selbstmord grundsätzlich als verboten und wird als schwere Sünde betrachtet. Das Leben wird als ein Geschenk Gottes angesehen, über das der Mensch nicht eigenmächt... [mehr]
Sukkot, auch als Laubhüttenfest bekannt, ist ein jüdisches Fest, das fünf Tage nach Jom Kippur gefeiert wird und in der Regel im September oder Oktober stattfindet. Es dauert sieben Tage und erinnert an die 40-jährige Wanderung der Israeliten durch die Wüste nach dem Auszug aus Ägypten. Während dieser Zeit lebten sie in provisorischen Unterkünften, den sogenannten Sukkot (Laubhütten). Das Fest hat sowohl landwirtschaftliche als auch historische Aspekte. Es markiert das Ende der Erntezeit und wird oft mit dem Bau von Sukkot verbunden, in denen die Menschen essen und manchmal auch schlafen. Traditionell werden auch die vier Arten (Lulav, Etrog, Hadass, und Aravah) geschwenkt, um die Verbundenheit mit der Natur und die Dankbarkeit für die Ernte auszudrücken. Sukkot ist eine Zeit der Freude und des Dankes.
Im Judentum gilt Selbstmord grundsätzlich als verboten und wird als schwere Sünde betrachtet. Das Leben wird als ein Geschenk Gottes angesehen, über das der Mensch nicht eigenmächt... [mehr]
Das Judentum entstand historisch vor dem Christentum. Das Judentum entwickelte sich über viele Jahrhunderte im antiken Israel und Juda und ist eine der ältesten monotheistischen Religionen d... [mehr]
Im Judentum hat das Thema Rache eine differenzierte Bedeutung. Grundsätzlich wird persönliche Rache im jüdischen Denken eher abgelehnt. In der Tora, insbesondere im Buch Levitikus (3. M... [mehr]
Das Küssen der Fingerspitzen und das Berühren des Türrahmens beim Verlassen oder Betreten eines Hauses ist ein jüdischer Brauch, der mit der sogenannten „Mesusa“ (hebr&... [mehr]
Die Makkabäer sind eine bedeutende Gruppe in der jüdischen Geschichte, die vor allem im Zusammenhang mit dem sogenannten Makkabäeraufstand (ca. 167–160 v. Chr.) gegen die Seleukid... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Im Judentum gilt das Schwein als „unrein“ (hebräisch: טָמֵא, tame). Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, ist in der Tora (3. Mose 11,7 und 5. Mose 14,8) klar geregelt. Dort steht jed... [mehr]
Im Judentum gelten Schweine als unreine Tiere. Nach den Speisegesetzen der Tora (Kaschrut), insbesondere im 3. Buch Mose (Levitikus 11,7) und 5. Buch Mose (Deuteronomium 14,8), ist das Schwein zwar ei... [mehr]