Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Der Satz „Gott ist ein bleibendes Geheimnis“ deutet darauf hin, dass das Wesen und die Natur Gottes letztlich unergründlich und nicht vollständig erfassbar sind. Dies hat mehrere Implikationen für unser Gottesverständnis: 1. **Transzendenz Gottes**: Gott wird als über das menschliche Verständnis hinausgehend betrachtet. Dies bedeutet, dass menschliche Konzepte und Vorstellungen von Gott immer unvollständig bleiben. 2. **Demut im Glauben**: Die Erkenntnis, dass Gott ein Geheimnis ist, kann zu einer Haltung der Demut führen. Gläubige erkennen, dass sie nicht alle Antworten haben und dass der Glaube auch Fragen und Unsicherheiten beinhalten kann. 3. **Einladung zur Suche**: Das Geheimnisvolle an Gott kann als Einladung verstanden werden, weiter zu suchen und zu forschen. Es ermutigt Gläubige, sich mit theologischen und spirituellen Fragen auseinanderzusetzen. 4. **Vielfalt der Gottesbilder**: Da Gott als Geheimnis betrachtet wird, können unterschiedliche Kulturen und Traditionen verschiedene Aspekte Gottes betonen, was zu einer Vielfalt von Gottesbildern führt. 5. **Relationale Dimension**: Das Geheimnis Gottes kann auch die Beziehung zwischen Gott und den Menschen vertiefen. Es eröffnet Raum für persönliche Erfahrungen und Begegnungen, die nicht immer rational erklärbar sind. Insgesamt fordert dieser Satz dazu auf, Gott nicht nur als eine definierbare Entität zu sehen, sondern als eine dynamische Realität, die in der Beziehung zu den Menschen lebendig wird.
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]
Theismus bezeichnet den Glauben an einen oder mehrere persönliche Götter, die aktiv in das Weltgeschehen eingreifen.
Die Frage nach der Existenz Gottes gehört zu den grundlegenden und zugleich schwierigsten Fragen der Menschheit. Sie kann weder wissenschaftlich eindeutig bejaht noch verneint werden, da sie sich... [mehr]
Im katholischen Glauben sind viele Glaubenswahrheiten tatsächlich „unglaublich“ im Sinne von übernatürlich oder dem menschlichen Verstand zunächst unzugänglich. Ge... [mehr]