Im Christentum wird Gott häufig mit männlichen Begriffen wie „Vater“, „Sohn“, „Schöpfer“ oder „Richter“ bezeichnet. Das hat mehrere histo... [mehr]
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden...“). Dahinter steht die Überzeugung, dass Gottes Zusagen und Verheißungen absolut verlässlich sind. Während menschliche Hoffnungen oft auf unsicheren Grundlagen beruhen und enttäuscht werden können, gilt die göttliche Hoffnung als sicher, weil sie auf Gottes Treue, Liebe und Allmacht basiert. Im christlichen Verständnis ist Gott unveränderlich und hält, was er verspricht. Wer also auf Gott vertraut, setzt seine Hoffnung auf eine Quelle, die nicht versagen kann. Diese Hoffnung bezieht sich nicht nur auf irdische Wünsche, sondern vor allem auf das ewige Leben, Vergebung und Gemeinschaft mit Gott. Selbst wenn äußere Umstände schwierig sind, bleibt diese Hoffnung bestehen, weil sie nicht von menschlichen Leistungen oder Situationen abhängt, sondern von Gottes Zusage. Zusammengefasst: Eine von Gott gestiftete Hoffnung kann nicht enttäuschen, weil sie auf Gottes Treue und Verlässlichkeit gründet, die – nach christlichem Glauben – niemals versagen.
Im Christentum wird Gott häufig mit männlichen Begriffen wie „Vater“, „Sohn“, „Schöpfer“ oder „Richter“ bezeichnet. Das hat mehrere histo... [mehr]
Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]
Theismus bezeichnet den Glauben an einen oder mehrere persönliche Götter, die aktiv in das Weltgeschehen eingreifen.
Die Frage nach der Existenz Gottes gehört zu den grundlegenden und zugleich schwierigsten Fragen der Menschheit. Sie kann weder wissenschaftlich eindeutig bejaht noch verneint werden, da sie sich... [mehr]