Im Judentum gilt Selbstmord grundsätzlich als verboten und wird als schwere Sünde betrachtet. Das Leben wird als ein Geschenk Gottes angesehen, über das der Mensch nicht eigenmächt... [mehr]
Das Schwenken des Palmwedels, auch als "Lulav" bekannt, ist ein wichtiger Bestandteil des jüdischen Laubhüttenfestes (Sukkot). Während des Festes werden vier Pflanzenarten, die "Arba Minim" genannt werden, zusammengebunden und geschwenkt. Diese vier Arten sind der Lulav (Palmwedel), das Etrog (Zitrusfrucht), die Hadassim (Myrtenzweige) und die Aravot (Weidenzweige). Das Schwenken des Lulav symbolisiert verschiedene Aspekte: 1. **Einheit des jüdischen Volkes**: Die vier Pflanzenarten repräsentieren verschiedene Arten von Menschen im jüdischen Volk, und das Zusammenbinden und Schwenken symbolisiert die Einheit und Zusammengehörigkeit. 2. **Dankbarkeit und Gebet**: Das Schwenken in alle Richtungen (nach vorne, rechts, hinten, links, oben und unten) drückt Dankbarkeit gegenüber Gott für die Ernte und die Bitte um Regen und Wohlstand aus. 3. **Erinnerung an die Wüstenwanderung**: Es erinnert an die Zeit, als die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten 40 Jahre in der Wüste lebten und in provisorischen Hütten wohnten. Weitere Informationen zu Sukkot und den Bräuchen findest du auf [Chabad.org](https://www.chabad.org/library/article_cdo/aid/4780/jewish/Sukkot-and-Simchat-Torah.htm).
Im Judentum gilt Selbstmord grundsätzlich als verboten und wird als schwere Sünde betrachtet. Das Leben wird als ein Geschenk Gottes angesehen, über das der Mensch nicht eigenmächt... [mehr]
Das Judentum entstand historisch vor dem Christentum. Das Judentum entwickelte sich über viele Jahrhunderte im antiken Israel und Juda und ist eine der ältesten monotheistischen Religionen d... [mehr]
Im Judentum hat das Thema Rache eine differenzierte Bedeutung. Grundsätzlich wird persönliche Rache im jüdischen Denken eher abgelehnt. In der Tora, insbesondere im Buch Levitikus (3. M... [mehr]
Das Küssen der Fingerspitzen und das Berühren des Türrahmens beim Verlassen oder Betreten eines Hauses ist ein jüdischer Brauch, der mit der sogenannten „Mesusa“ (hebr&... [mehr]
Die Makkabäer sind eine bedeutende Gruppe in der jüdischen Geschichte, die vor allem im Zusammenhang mit dem sogenannten Makkabäeraufstand (ca. 167–160 v. Chr.) gegen die Seleukid... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Im Judentum gilt das Schwein als „unrein“ (hebräisch: טָמֵא, tame). Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, ist in der Tora (3. Mose 11,7 und 5. Mose 14,8) klar geregelt. Dort steht jed... [mehr]
Im Judentum gelten Schweine als unreine Tiere. Nach den Speisegesetzen der Tora (Kaschrut), insbesondere im 3. Buch Mose (Levitikus 11,7) und 5. Buch Mose (Deuteronomium 14,8), ist das Schwein zwar ei... [mehr]