Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob und wann jemand einen Lehrberuf aufgeben sollte, ist komplex und betrifft sowohl persönliche als auch berufsethische Überlegungen. Es gibt keine eindeutige, objektive Methode, um zu wissen, was „Gott möchte“. In vielen Religionen und spirituellen Traditionen wird empfohlen, auf das eigene Gewissen, Gebet, Meditation oder das Gespräch mit Vertrauenspersonen zu achten. Konkret im Kontext des Lehrberufs und der beschriebenen Herausforderungen (Teilnehmende mit langer Sozialisation und Schwierigkeiten beim Verstehen von Sachverhalten) könnten folgende Überlegungen helfen: 1. **Reflexion der eigenen Motivation und Belastung:** Fühlst du dich dauerhaft überfordert, ausgebrannt oder demotiviert? Ist die Arbeit für dich und die Lernenden noch sinnvoll und fruchtbar? 2. **Feedback einholen:** Sprich mit Kolleg:innen, Vorgesetzten oder Mentor:innen über deine Situation. Oft hilft der Blick von außen. 3. **Berufsethische Verantwortung:** Lehrkräfte haben eine Verantwortung gegenüber den Lernenden. Wenn du das Gefühl hast, den Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können, ist es legitim, über einen Wechsel nachzudenken. 4. **Spirituelle oder religiöse Orientierung:** Manche Menschen suchen in Gebet, Meditation oder Gesprächen mit Seelsorger:innen nach Orientierung. Hier kann es helfen, auf innere Impulse, Ruhe oder Unruhe zu achten. 5. **Praktische Alternativen:** Gibt es Möglichkeiten zur Fortbildung, Supervision oder Veränderung der Lehrsituation, bevor ein Ausstieg notwendig wird? Letztlich ist es eine persönliche Entscheidung, die auf einer Mischung aus Selbstreflexion, professioneller Einschätzung und ggf. spiritueller Orientierung basiert. Ein eindeutiges „Zeichen“ gibt es selten – oft ist es ein Prozess, in dem sich Klarheit entwickelt.
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]
Die Frage, wann die Königsherrschaft Gottes beginnt, wird je nach religiöser Tradition unterschiedlich beantwortet: - Im **Judentum** wird die Königsherrschaft Gottes (hebräisch:... [mehr]
Die Aussage, dass eine von Gott gestiftete Hoffnung nicht enttäuschen kann, stammt aus dem christlichen Glauben, insbesondere aus dem Neuen Testament (z. B. Römer 5,5: „Die Hoffnung ab... [mehr]
Theismus bezeichnet den Glauben an einen oder mehrere persönliche Götter, die aktiv in das Weltgeschehen eingreifen.
Die Frage nach der Existenz Gottes gehört zu den grundlegenden und zugleich schwierigsten Fragen der Menschheit. Sie kann weder wissenschaftlich eindeutig bejaht noch verneint werden, da sie sich... [mehr]
Im katholischen Glauben sind viele Glaubenswahrheiten tatsächlich „unglaublich“ im Sinne von übernatürlich oder dem menschlichen Verstand zunächst unzugänglich. Ge... [mehr]