Für eine Klage aus § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) mit einem Streitwert von 1.000 EUR (1 TDM = 1.000 Deutsche Mark, vermutlich ist aber 1.000 EUR gemeint) ist da... [mehr]
Die Zuständigkeit für Zivilklagen in Deutschland richtet sich nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung (ZPO). Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Zuständigkeiten: die allgemeine und die besondere Zuständigkeit. 1. **Allgemeine Zuständigkeit**: - Der allgemeine Gerichtsstand ist in der Regel der Wohnsitz des Beklagten (§ 13 ZPO). - Bei juristischen Personen ist der Sitz der Gesellschaft maßgeblich. 2. **Besondere Zuständigkeit**: - In bestimmten Fällen kann auch ein anderer Gerichtsstand gegeben sein, z.B. wenn es um vertragliche Ansprüche geht, die am Ort der Erfüllung geltend gemacht werden (§ 29 ZPO). - Weitere besondere Zuständigkeiten sind in den §§ 32 bis 37 ZPO geregelt, z.B. bei Ansprüchen aus unerlaubter Handlung oder bei bestimmten familienrechtlichen Angelegenheiten. 3. **Internationale Zuständigkeit**: - Bei grenzüberschreitenden Fällen kommt das internationale Privatrecht (IPR) zur Anwendung, das die Zuständigkeit nach dem Wohnsitz des Beklagten oder dem Ort der Vertragserfüllung regelt. Es ist wichtig, die spezifischen Vorschriften und Ausnahmen zu beachten, die je nach Fall variieren können. Bei Unsicherheiten kann eine rechtliche Beratung sinnvoll sein.
Für eine Klage aus § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) mit einem Streitwert von 1.000 EUR (1 TDM = 1.000 Deutsche Mark, vermutlich ist aber 1.000 EUR gemeint) ist da... [mehr]
Barzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland grundsätzlich nicht verboten, aber sie unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Geldwäschepräventi... [mehr]
Das örtlich zuständige Mahngericht für Rechtsanwaltsgebühren als Hauptforderung ist grundsätzlich das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Antragsteller (also die antragstellende... [mehr]
Ja, eine Klage kann aufgrund eines Klageabweisungsantrags abgewiesen werden. Ein Klageabweisungsantrag ist ein Antrag der beklagten Partei im Zivilprozess, mit dem sie beantragt, die Klage als unbegr&... [mehr]
Das Gericht weist darauf hin, dass du in deiner Klageerwiderung keinen Antrag auf Klageabweisung gestellt hast, weil dies ein wichtiger formeller Bestandteil der Verteidigung ist. Ohne einen ausdr&uum... [mehr]
In Deutschland gilt vor den meisten Gerichten der sogenannte Anwaltszwang, insbesondere vor den Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof (§ 78 ZPO). Das bedeutet, dass dort nu... [mehr]
Wenn eine Güteverhandlung bei Gericht abgelehnt wird – das heißt, wenn mindestens eine Partei nicht bereit ist, sich auf einen Vergleich oder eine einvernehmliche Lösung einzulas... [mehr]
Ein Muster für eine Zivilklage nach § 839a BGB gegen einen gerichtlichen Sachverständigen enthält die wesentlichen Bestandteile einer Klageschrift nach § 253 ZPO und bezieht s... [mehr]
Ein Versäumnisurteil ist eine gerichtliche Entscheidung, die ergeht, wenn eine Partei im Zivilprozess nicht zum Termin erscheint oder sich nicht ordnungsgemäß äußert. Das Ge... [mehr]