Die ersten Seiten einer Klageschrift nach § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) sollten klar und strukturiert aufgebaut sein. Hier ein Überblick, wie die Einleitung un... [mehr]
Bei einer Gerichtsverhandlung wird ein Schadensersatzanspruch in der Regel in vier Schritten geprüft: 1. **Haftungsgrund**: Zunächst wird geprüft, ob ein Haftungsgrund vorliegt. Dies kann sich aus Vertrag, Delikt oder einem speziellen Gesetz ergeben. Es wird untersucht, ob eine Pflichtverletzung oder ein unerlaubtes Verhalten vorliegt. 2. **Schaden**: Es wird festgestellt, ob tatsächlich ein Schaden entstanden ist. Der Schaden kann materieller oder immaterieller Natur sein und muss konkret nachgewiesen werden. 3. **Kausalität**: Es wird geprüft, ob der Schaden kausal durch die Pflichtverletzung oder das unerlaubte Verhalten verursacht wurde. Es muss ein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Verhalten des Schädigers und dem eingetretenen Schaden bestehen. 4. **Rechtswidrigkeit und Verschulden**: Schließlich wird untersucht, ob das Verhalten des Schädigers rechtswidrig und schuldhaft war. Bei vertraglichen Ansprüchen wird oft auch geprüft, ob der Schädiger fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat. Diese Schritte sind notwendig, um festzustellen, ob ein Anspruch auf Schadensersatz besteht und in welcher Höhe dieser gegebenenfalls zu leisten ist.
Die ersten Seiten einer Klageschrift nach § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) sollten klar und strukturiert aufgebaut sein. Hier ein Überblick, wie die Einleitung un... [mehr]
Die Vollständigkeit eines Nachlassverzeichnisses wird grundsätzlich von den Erben, Pflichtteilsberechtigten oder anderen Beteiligten überprüft, die ein berechtigtes Interesse daran... [mehr]
In Bulgarien ist die unbefugte Nutzung von Identität und Bild einer Person zu Werbezwecken ein Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht, das durch das bulgarische Gesetz über die Ve... [mehr]
Ja, in Bulgarien kann eine Person Schadensersatz fordern, wenn ihre Identität und ihr Bild ohne Einwilligung für Werbezwecke genutzt werden. Das bulgarische Recht schützt das Recht am e... [mehr]
Im deutschsprachigen Raum, insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist die Anrede "Euer Ehren" für Richterinnen und Richter bei Gerichtsverhandlungen unüblich... [mehr]
Ob Gesellschafter mit einem Anteil von 30 % „geprüft werden müssen“, hängt vom Kontext ab. Es gibt verschiedene rechtliche Prüfpflichten, die sich auf Gesellschafter un... [mehr]