In Deutschland gilt bei den meisten Social‑Media‑Diensten als Mindestalter **13 Jahre** (weil viele Anbieter sich an den US‑Regeln/COPPA orientieren). **Rechtlich** ist aber entscheidend: - **Unter 7...
Die rechtlichen Grundlagen zur Weitergabe von Patientendaten am Telefon sind in Deutschland vor allem durch das Datenschutzgesetz (DSGVO) und das Sozialgesetzbuch (SGB) geregelt. 1. **Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)**: Diese Verordnung schützt personenbezogene Daten und legt fest, dass die Verarbeitung solcher Daten nur unter bestimmten Bedingungen zulässig ist. Eine Weitergabe von Patientendaten erfordert in der Regel die Einwilligung des Patienten oder muss auf einer anderen rechtlichen Grundlage basieren, wie z.B. der Erfüllung eines Vertrages oder einer rechtlichen Verpflichtung. 2. **Sozialgesetzbuch (SGB)**: Insbesondere § 67 SGB X regelt den Datenschutz im Sozialrecht und legt fest, dass Informationen über den Gesundheitszustand eines Patienten nur mit dessen Einwilligung oder in gesetzlich geregelten Ausnahmefällen weitergegeben werden dürfen. 3. **Berufsrechtliche Regelungen**: Ärzte und andere Gesundheitsberufe unterliegen zusätzlich berufsrechtlichen Vorschriften, die den Umgang mit Patientendaten regeln. Hierzu gehören beispielsweise die ärztliche Schweigepflicht und die Verpflichtung zur Vertraulichkeit. 4. **Identitätsprüfung**: Bei der telefonischen Weitergabe von Patientendaten ist es wichtig, die Identität des Anrufers zu überprüfen, um sicherzustellen, dass keine unbefugte Person Zugang zu sensiblen Informationen erhält. Es ist ratsam, sich im konkreten Fall rechtlich beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.
In Deutschland gilt bei den meisten Social‑Media‑Diensten als Mindestalter **13 Jahre** (weil viele Anbieter sich an den US‑Regeln/COPPA orientieren). **Rechtlich** ist aber entscheidend: - **Unter 7...
Die **Höhe eines Gebäudes** ist für sich genommen meist **keine personenbezogene Information**, weil sie sich in der Regel auf ein **Objekt** (das Gebäude) bezieht und nicht direkt...
Die Erfolgsaussichten hängen stark vom Einzelfall ab – grob gesagt sind sie **oft nicht schlecht**, wenn das Unternehmen sauber nachweisen kann, dass (1) der Auftragsverarbeiter gegen DSGVO...
Ja—HR sollte in der Regel ein eigenes Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVZ) für die Erfüllung von Betroffenenrechten führen, wenn der Prozess in HR tatsächlich...
Ja, das macht in der Regel Sinn – und ist datenschutzrechtlich oft sogar der sauberere Ansatz. - **6 Monate Aufbewahrung** nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ist ein gängiger Zeitraum...
Ja, das ist datenschutzrechtlich zulässig und sogar erforderlich. Wenn sich ein Kunde von Newslettern abmeldet (Opt-out), darf ihm aus datenschutzrechtlichen Gründen keine weitere werbliche...
Die Aufbewahrungsdauer von telefonischen Einwilligungen zu Post Repair-Umfragen richtet sich in Deutschland nach den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und ggf. branchenspezifischen Rege...
Ob Social Media Listening datenschutzkonform ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere davon, wie die Daten erhoben, verarbeitet und genutzt werden. Grundsätzlich ist Social Med...
Das Bitten der Teilnehmer, einen Freund zu taggen, ist aus datenschutzrechtlicher Sicht problematisch. Beim Taggen wird eine dritte Person (der getaggte Freund) ohne deren vorherige Einwilligung in ei...
Nach Art. 15 Abs. 1 lit. c DSGVO muss die betroffene Person Auskunft über die Empfänger oder Kategorien von Empfängern erhalten, gegenüber denen personenbezogene Daten offengelegt...