Informationen zur **Höhe**, **Art** (z. B. Wohn-/Gewerbegebäude) und **Nutzung** von Gebäuden sind **für sich genommen in der Regel keine personenbezogenen Daten** im Sinne der DSG...
Die **Höhe eines Gebäudes** ist für sich genommen meist **keine personenbezogene Information**, weil sie sich in der Regel auf ein **Objekt** (das Gebäude) bezieht und nicht direkt auf eine **identifizierbare Person**. Es kann aber **personenbezogen werden**, wenn der Bezug zur Person hergestellt ist oder hergestellt werden kann – also wenn die Angabe **direkt oder indirekt** dazu beiträgt, eine Person zu **identifizieren** oder **aufzufinden**. Typische Fälle: - **Kombination mit Standort/Adresse**: „Sie wohnt in dem 120‑m‑Hochhaus in Straße X“ macht die Person leichter auffindbar. - **Einzigartigkeit/kleine Auswahlmenge**: In einer kleinen Stadt gibt es vielleicht nur ein Gebäude mit genau dieser Höhe – dann wird die Person indirekt identifizierbar. - **Verknüpfung mit weiteren Merkmalen**: Höhe + Stadtteil + Baujahr + Nutzung (z. B. „das einzige 30‑stöckige Wohnhaus“) kann auf ein konkretes Haus und damit auf Bewohner hinauslaufen. - **Sicherheits-/Stalking-Risiko**: Selbst wenn es nicht eindeutig identifiziert, kann es die **Lokalisierung** erleichtern; deshalb behandeln Plattformen solche Angaben teils vorsichtiger. Kurz: **Nicht die Gebäudehöhe an sich** ist personenbezogen, sondern **der Kontext** („in dem die Person wohnt“) kann daraus eine **indirekt personenbezogene Information** machen.
Informationen zur **Höhe**, **Art** (z. B. Wohn-/Gewerbegebäude) und **Nutzung** von Gebäuden sind **für sich genommen in der Regel keine personenbezogenen Daten** im Sinne der DSG...
Die Erfolgsaussichten hängen stark vom Einzelfall ab – grob gesagt sind sie **oft nicht schlecht**, wenn das Unternehmen sauber nachweisen kann, dass (1) der Auftragsverarbeiter gegen DSGVO...
Ja—HR sollte in der Regel ein eigenes Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVZ) für die Erfüllung von Betroffenenrechten führen, wenn der Prozess in HR tatsächlich...
Ja, das macht in der Regel Sinn – und ist datenschutzrechtlich oft sogar der sauberere Ansatz. - **6 Monate Aufbewahrung** nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ist ein gängiger Zeitraum...
Ja, das ist datenschutzrechtlich zulässig und sogar erforderlich. Wenn sich ein Kunde von Newslettern abmeldet (Opt-out), darf ihm aus datenschutzrechtlichen Gründen keine weitere werbliche...
Die Aufbewahrungsdauer von telefonischen Einwilligungen zu Post Repair-Umfragen richtet sich in Deutschland nach den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und ggf. branchenspezifischen Rege...
Ob Social Media Listening datenschutzkonform ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere davon, wie die Daten erhoben, verarbeitet und genutzt werden. Grundsätzlich ist Social Med...
Das Bitten der Teilnehmer, einen Freund zu taggen, ist aus datenschutzrechtlicher Sicht problematisch. Beim Taggen wird eine dritte Person (der getaggte Freund) ohne deren vorherige Einwilligung in ei...
Nach Art. 15 Abs. 1 lit. c DSGVO muss die betroffene Person Auskunft über die Empfänger oder Kategorien von Empfängern erhalten, gegenüber denen personenbezogene Daten offengelegt...
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt seit dem 25. Mai 2018 in der gesamten Europäischen Union. Sie regelt den Schutz personenbezogener Daten und die Rechte von Betroffenen. Die Deklarati...