Warum ist die Höhe des Gebäudes, in dem eine Person wohnt, eine personenbezogene Information?

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Die **Höhe eines Gebäudes** ist für sich genommen meist **keine personenbezogene Information**, weil sie sich in der Regel auf ein **Objekt** (das Gebäude) bezieht und nicht direkt auf eine **identifizierbare Person**. Es kann aber **personenbezogen werden**, wenn der Bezug zur Person hergestellt ist oder hergestellt werden kann – also wenn die Angabe **direkt oder indirekt** dazu beiträgt, eine Person zu **identifizieren** oder **aufzufinden**. Typische Fälle: - **Kombination mit Standort/Adresse**: „Sie wohnt in dem 120‑m‑Hochhaus in Straße X“ macht die Person leichter auffindbar. - **Einzigartigkeit/kleine Auswahlmenge**: In einer kleinen Stadt gibt es vielleicht nur ein Gebäude mit genau dieser Höhe – dann wird die Person indirekt identifizierbar. - **Verknüpfung mit weiteren Merkmalen**: Höhe + Stadtteil + Baujahr + Nutzung (z. B. „das einzige 30‑stöckige Wohnhaus“) kann auf ein konkretes Haus und damit auf Bewohner hinauslaufen. - **Sicherheits-/Stalking-Risiko**: Selbst wenn es nicht eindeutig identifiziert, kann es die **Lokalisierung** erleichtern; deshalb behandeln Plattformen solche Angaben teils vorsichtiger. Kurz: **Nicht die Gebäudehöhe an sich** ist personenbezogen, sondern **der Kontext** („in dem die Person wohnt“) kann daraus eine **indirekt personenbezogene Information** machen.

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