In der Schweiz solltest du dich bei Verdacht auf Onlinebetrug an die örtliche Kantonspolizei wenden. Du kannst entweder direkt bei der Polizeistelle in deinem Wohnkanton Anzeige erstatten oder di... [mehr]
Wenn du Ibogain HCL alleine einnimmst und daran stirbst, wird das als plötzlicher, unerwarteter Tod betrachtet. Sobald du als vermisst gemeldet wirst und die Polizei dich findet, läuft in der Regel folgendes ab: 1. **Auffinden der Person:** Die Polizei wird den Fundort sichern und die Identität feststellen. 2. **Ersteinschätzung:** Es wird geprüft, ob Hinweise auf ein Verbrechen, einen Unfall oder einen natürlichen Tod vorliegen. 3. **Kriminaltechnische Untersuchung:** In Deutschland wird in solchen Fällen meist die Kriminalpolizei eingeschaltet. Der Leichnam wird beschlagnahmt und eine Obduktion angeordnet, um die Todesursache zu klären. 4. **Toxikologische Analyse:** Bei Verdacht auf Drogenkonsum wird eine toxikologische Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, welche Substanzen im Körper waren. 5. **Benachrichtigung der Angehörigen:** Die Polizei informiert die nächsten Angehörigen über den Tod. 6. **Ermittlungen:** Es wird geprüft, ob Fremdverschulden vorliegt oder ob es sich um einen Suizid, Unfall oder eine Überdosis handelt. Die Reaktion der Polizei ist also professionell und routiniert. Sie wird versuchen, die Umstände deines Todes zu klären und die Angehörigen zu informieren. Ibogain ist in Deutschland nicht als Medikament zugelassen und steht unter dem Betäubungsmittelgesetz, was zusätzlich zu Ermittlungen führen kann, wie du an die Substanz gekommen bist. Weitere Informationen zu Ibogain findest du z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ibogain Wenn du über solche Gedanken nachdenkst oder Hilfe brauchst, gibt es in Deutschland anonyme und kostenlose Hilfsangebote, wie die Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de/
In der Schweiz solltest du dich bei Verdacht auf Onlinebetrug an die örtliche Kantonspolizei wenden. Du kannst entweder direkt bei der Polizeistelle in deinem Wohnkanton Anzeige erstatten oder di... [mehr]
Ob eine bedrohte Person der Polizei die Nummer und Adresse von Zeugen geben darf, hängt von verschiedenen rechtlichen und datenschutzrechtlichen Aspekten ab. **Grundsätzliches:** - Wenn die... [mehr]
Die Polizei darf grundsätzlich nicht ohne Weiteres in Körperöffnungen fassen oder diese untersuchen. Solche Maßnahmen stellen einen erheblichen Eingriff in die körperliche Un... [mehr]
In Deutschland ist der „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ im Strafgesetzbuch (StGB) unter § 113 geregelt. Wer einem Polizisten im Dienst Widerstand leistet, macht sich strafbar.... [mehr]
Die Polizei darf auf einem Weihnachtsmarkt – wie an jedem anderen öffentlichen Ort – Personen grundsätzlich nur unter bestimmten Voraussetzungen durchsuchen („filzen“... [mehr]
Die Polizei darf bei einem Vergehen grundsätzlich nicht einfach den gesamten Geldbeutel samt Inhalt einbehalten. Es gibt jedoch Ausnahmen, in denen die Polizei Gegenstände sicherstellen oder... [mehr]
Handschellen werden bei Gewahrsam verwendet, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Sie dienen dazu, die Bewegungsfreiheit einer Person einzuschränken, damit diese sich selbst... [mehr]
Bei einer Leibesvisitation durch die Polizei kann das Bücken aus mehreren Gründen verlangt werden: 1. **Sicherheitsaspekt:** Das Bücken erschwert es einer Person, sich plötzlich u... [mehr]
Der Ausdruck „vor der Polizei bücken“ ist umgangssprachlich und wird meist abwertend verwendet. Er bedeutet, sich der Polizei gegenüber unterwürfig oder respektvoll zu verha... [mehr]
Eine Transperson kann von der Polizei grundsätzlich wie jede andere Person durchsucht werden, wenn es dafür eine rechtliche Grundlage gibt (z. B. zur Gefahrenabwehr oder im Rahmen einer Stra... [mehr]