Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, die den Schutz personenbezogener Daten regelt. Sie gilt seit dem 25. Mai 2018 in allen EU-Mitgliedstaaten. Ziel... [mehr]
Wenn eine Verletzung gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) festgestellt wird, gibt es mehrere Schritte, die du unternehmen kannst: 1. **Interne Meldung**: Informiere zunächst die zuständige Datenschutzabteilung oder den Datenschutzbeauftragten deines Unternehmens oder deiner Organisation. 2. **Dokumentation**: Dokumentiere die Verletzung so detailliert wie möglich. Dies umfasst die Art der Verletzung, die betroffenen Daten, die Anzahl der betroffenen Personen und die möglichen Folgen. 3. **Meldung an die Aufsichtsbehörde**: In der Regel muss eine Datenschutzverletzung innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden an die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde gemeldet werden. In Deutschland sind dies die Landesdatenschutzbehörden. Eine Liste der zuständigen Behörden findest du hier: [Datenschutzkonferenz](https://www.datenschutzkonferenz-online.de/datenschutzaufsichtsbehoerden.html). 4. **Benachrichtigung der Betroffenen**: Wenn die Verletzung ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen darstellt, müssen diese ebenfalls unverzüglich informiert werden. 5. **Maßnahmen zur Schadensbegrenzung**: Ergreife sofort Maßnahmen, um den Schaden zu begrenzen und zukünftige Verletzungen zu verhindern. Dies kann technische und organisatorische Maßnahmen umfassen. 6. **Überprüfung und Anpassung**: Überprüfe die internen Prozesse und Sicherheitsmaßnahmen und passe sie gegebenenfalls an, um zukünftige Datenschutzverletzungen zu vermeiden. Es ist wichtig, schnell und transparent zu handeln, um die Auswirkungen der Verletzung zu minimieren und das Vertrauen der betroffenen Personen zu erhalten.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, die den Schutz personenbezogener Daten regelt. Sie gilt seit dem 25. Mai 2018 in allen EU-Mitgliedstaaten. Ziel... [mehr]
Nach Art. 15 Abs. 1 lit. c DSGVO muss die betroffene Person Auskunft über die Empfänger oder Kategorien von Empfängern erhalten, gegenüber denen personenbezogene Daten offengelegt... [mehr]
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt seit dem 25. Mai 2018 in der gesamten Europäischen Union. Sie regelt den Schutz personenbezogener Daten und die Rechte von Betroffenen. Die Deklarati... [mehr]
Eine Bestandsdatenabfrage bei GMX bezieht sich in der Regel auf die Anfrage von sogenannten Bestandsdaten, also personenbezogenen Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder Vertragsdaten eines Nutzers... [mehr]
Die wichtigsten Merkmale, die die Notwendigkeit eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AV-Vertrag) gemäß Art. 28 DSGVO begründen, sind: 1. **Verarbeitung personenbezogener Daten im Auft... [mehr]
Grundsätzlich ist es aus datenschutzrechtlicher Sicht möglich, dass externe Freelancer an Vorstellungsgesprächen teilnehmen, wenn sie später mit dem Bewerber zusammenarbeiten w&uum... [mehr]
Das Verbot automatisierter Entscheidungsfindung bei Personen bezieht sich vor allem auf Regelungen im Datenschutzrecht, insbesondere in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU. Hier sind die wi... [mehr]
Tracking ohne Consent (Einwilligung) ist in der EU und Deutschland grundsätzlich nur in sehr engen Grenzen zulässig. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Telekommunikation-Te... [mehr]
Ob eine bedrohte Person der Polizei die Nummer und Adresse von Zeugen geben darf, hängt von verschiedenen rechtlichen und datenschutzrechtlichen Aspekten ab. **Grundsätzliches:** - Wenn die... [mehr]