Wenn ein Schuldner trotz eines gerichtlichen Urteils nicht zahlen kann, bedeutet das zunächst, dass der Gläubiger zwar einen sogenannten "vollstreckbaren Titel" (z. B. ein Urteil)... [mehr]
Eine Ankündigung zur Zwangsvollstreckung, in der die Forderung aufgelistet ist, stellt in der Regel keinen Bescheid im rechtlichen Sinne dar. Ein Bescheid ist eine formelle Entscheidung einer Behörde, die bestimmte rechtliche Wirkungen hat und in der Regel auch die Möglichkeit eines Rechtsbehelfs beinhaltet. Die Ankündigung zur Zwangsvollstreckung informiert lediglich über die bevorstehenden Maßnahmen zur Durchsetzung einer Forderung, die bereits rechtskräftig ist. Es ist ratsam, im Zweifelsfall rechtlichen Rat einzuholen, um die spezifischen Umstände und rechtlichen Möglichkeiten zu klären.
Wenn ein Schuldner trotz eines gerichtlichen Urteils nicht zahlen kann, bedeutet das zunächst, dass der Gläubiger zwar einen sogenannten "vollstreckbaren Titel" (z. B. ein Urteil)... [mehr]
In einer Klageschrift wird der Antrag auf Erstattung der Gerichtskosten üblicherweise wie folgt formuliert: „Der Beklagte wird verurteilt, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.“ A... [mehr]
Um einen privaten Schuldner zu pfänden, sind in Deutschland folgende Schritte notwendig: 1. **Titel erwirken:** Zunächst benötigst du einen sogenannten Vollstreckungstitel. Das ist in... [mehr]
Wenn ein Arbeitgeber (z.B. der "Chef") Sozialabgaben (wie Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge) vom Lohn der Arbeitnehmer einbehält, diese aber nicht an... [mehr]