In der Schweiz solltest du dich bei Verdacht auf Onlinebetrug an die örtliche Kantonspolizei wenden. Du kannst entweder direkt bei der Polizeistelle in deinem Wohnkanton Anzeige erstatten oder di... [mehr]
Der Ablauf der Sicherstellung bei polizeilicher Beschlagnahme umfasst mehrere Schritte: 1. **Anordnung**: Die Sicherstellung erfolgt in der Regel auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses oder einer gesetzlichen Ermächtigung. In dringenden Fällen kann die Polizei auch ohne vorherige Anordnung handeln. 2. **Eingreifen der Polizei**: Die Polizei trifft am Ort der Sicherstellung ein und identifiziert die zu sichernden Gegenstände. Dies kann in Wohnungen, Geschäftsräumen oder öffentlichen Orten geschehen. 3. **Dokumentation**: Die Beamten dokumentieren die Sicherstellung gründlich. Dazu gehören Fotos, Protokolle und gegebenenfalls Zeugen. Es wird festgehalten, welche Gegenstände sichergestellt werden und in welchem Zustand sie sind. 4. **Sicherstellung**: Die Gegenstände werden dann sichergestellt. Dies kann durch Verpackung und Transport in geeignete Behälter erfolgen, um Beschädigungen zu vermeiden. 5. **Übergabe an die Staatsanwaltschaft**: Nach der Sicherstellung werden die Gegenstände in der Regel an die Staatsanwaltschaft übergeben, die entscheidet, wie weiter verfahren wird. 6. **Aufbewahrung**: Die sichergestellten Gegenstände werden in einem Beweismittelraum oder einer ähnlichen Einrichtung aufbewahrt, bis die rechtlichen Fragen geklärt sind. 7. **Rechtsmittel**: Betroffene Personen haben das Recht, gegen die Sicherstellung rechtliche Schritte einzuleiten, beispielsweise durch einen Antrag auf Herausgabe der Gegenstände. Es ist wichtig, dass alle Schritte unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben und der Rechte der Betroffenen durchgeführt werden.
In der Schweiz solltest du dich bei Verdacht auf Onlinebetrug an die örtliche Kantonspolizei wenden. Du kannst entweder direkt bei der Polizeistelle in deinem Wohnkanton Anzeige erstatten oder di... [mehr]
Ob eine bedrohte Person der Polizei die Nummer und Adresse von Zeugen geben darf, hängt von verschiedenen rechtlichen und datenschutzrechtlichen Aspekten ab. **Grundsätzliches:** - Wenn die... [mehr]
Die Polizei darf grundsätzlich nicht ohne Weiteres in Körperöffnungen fassen oder diese untersuchen. Solche Maßnahmen stellen einen erheblichen Eingriff in die körperliche Un... [mehr]
In Deutschland ist der „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ im Strafgesetzbuch (StGB) unter § 113 geregelt. Wer einem Polizisten im Dienst Widerstand leistet, macht sich strafbar.... [mehr]
Die Polizei darf auf einem Weihnachtsmarkt – wie an jedem anderen öffentlichen Ort – Personen grundsätzlich nur unter bestimmten Voraussetzungen durchsuchen („filzen“... [mehr]
Die Polizei darf bei einem Vergehen grundsätzlich nicht einfach den gesamten Geldbeutel samt Inhalt einbehalten. Es gibt jedoch Ausnahmen, in denen die Polizei Gegenstände sicherstellen oder... [mehr]
Handschellen werden bei Gewahrsam verwendet, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Sie dienen dazu, die Bewegungsfreiheit einer Person einzuschränken, damit diese sich selbst... [mehr]
Bei einer Leibesvisitation durch die Polizei kann das Bücken aus mehreren Gründen verlangt werden: 1. **Sicherheitsaspekt:** Das Bücken erschwert es einer Person, sich plötzlich u... [mehr]
Der Ausdruck „vor der Polizei bücken“ ist umgangssprachlich und wird meist abwertend verwendet. Er bedeutet, sich der Polizei gegenüber unterwürfig oder respektvoll zu verha... [mehr]
Eine Transperson kann von der Polizei grundsätzlich wie jede andere Person durchsucht werden, wenn es dafür eine rechtliche Grundlage gibt (z. B. zur Gefahrenabwehr oder im Rahmen einer Stra... [mehr]