Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Wenn die empathische Resonanz in der ersten Lebenszeit mangelhaft ist, kann erhebliche Auswirkungen auf die emotionale und soziale Entwicklung eines Kindes haben. Empathische Resonanz bezieht sich auf die Fähigkeit, die Emotionen und Bedürfnisse anderer zu erkennen und darauf zu reagieren. Ein Mangel daran kann folgende Konsequenzen haben: 1. **Emotionale Entwicklung**: Kinder, die nicht ausreichend empathische Resonanz erfahren, können Schwierigkeiten haben, ihre eigenen Emotionen zu regulieren und zu verstehen. Dies kann zu emotionalen Problemen wie Angst oder Depression führen. 2. **Soziale Fähigkeiten**: Ein Mangel an empathischer Resonanz kann die Entwicklung sozialer Fähigkeiten beeinträchtigen. Kinder könnten Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu anderen aufzubauen und aufrechtzuerhalten, da sie möglicherweise nicht in der Lage sind, die Gefühle und Bedürfnisse ihrer Mitmenschen zu erkennen. 3. **Verhalten**: Kinder könnten Verhaltensauffälligkeiten zeigen, da sie nicht gelernt haben, wie man auf die Emotionen anderer angemessen reagiert. Dies kann zu aggressivem oder zurückgezogenem Verhalten führen. 4. **Kognitive Entwicklung**: Empathische Resonanz spielt auch eine Rolle in der kognitiven Entwicklung, da sie das Verständnis von sozialen Normen und das Lernen durch Nachahmung beeinflusst. 5. **Langfristige Auswirkungen**: Langfristig kann ein Mangel an empathischer Resonanz zu Schwierigkeiten in der Erwachsenenwelt führen, wie z.B. in Beziehungen, am Arbeitsplatz und in der allgemeinen Lebenszufriedenheit. Insgesamt ist empathische Resonanz entscheidend für die gesunde Entwicklung eines Kindes, und ein Mangel kann weitreichende Folgen haben.
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Der zentrale Gedanke von Anna Freud in Bezug auf Kinder war, dass Kinder keine "kleinen Erwachsenen" sind, sondern sich in einem eigenen, entwicklungsabhängigen psychischen Zustand befi... [mehr]
Gewaltlose Kommunikation (GFK), entwickelt von Marshall B. Rosenberg, ist ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, das darauf abzielt, einfühlsam und respektvoll miteinander umzugehen.... [mehr]
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg ist ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, das darauf abzielt, einfühlsam und wertschätzend miteinander umzugehen. Zie... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Wenn ein empathischer Mensch auf einen unempathischen Menschen trifft, reagieren die Spiegelneuronen des empathischen Menschen weiterhin wie gewohnt: Sie spiegeln die beobachteten Emotionen, Gesten un... [mehr]
Die Theorie der psychosozialen Entwicklung nach Erik Erikson beschreibt die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen in acht aufeinanderfolgenden Lebensphasen, die sich vom Säuglingsalt... [mehr]
Sigmund Freud geht in seiner Theorie der psychosexuellen Entwicklung davon aus, dass die Persönlichkeit eines Menschen maßgeblich durch die kindliche Sexualität und deren Entwicklung i... [mehr]
Es ist durchaus normal, dass Jugendliche in der Pubertät ihre Sexualität auf verschiedene Weise entdecken und ausdrücken. Das Schreiben von erotischen oder erregenden Geschichten kann e... [mehr]
Die Symbolhandlung bei Jean Piaget bezeichnet die Fähigkeit von Kindern, innere Vorstellungen (Symbole) von Dingen, Handlungen oder Ereignissen zu entwickeln und diese in ihrem Denken und Handeln... [mehr]