Keine einzelne Redewendung beweist einen „niedrigen EQ“ – aber bestimmte Sprachmuster zeigen sehr deutlich mangelnde Empathie, geringe Selbstreflexion und schwache Emotionsregulation...
Wie funktioniert gewaltlose Kommunikation?
Antwort vomGewaltlose Kommunikation (GFK), entwickelt von Marshall B. Rosenberg, ist ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, das darauf abzielt, einfühlsam und respektvoll miteinander umzugehen. Sie basiert auf vier Schritten: 1. **Beobachtung**: Beschreibe, was du konkret wahrnimmst, ohne zu bewerten oder zu interpretieren. Beispiel: „Wenn ich sehe, dass du während unseres Gesprächs auf dein Handy schaust…“ 2. **Gefühl**: Teile mit, wie du dich dabei fühlst. Beispiel: „…fühle ich mich verunsichert…“ 3. **Bedürfnis**: Sage, welches Bedürfnis hinter deinem Gefühl steht. Beispiel: „…weil mir wichtig ist, dass wir uns gegenseitig Aufmerksamkeit schenken.“ 4. **Bitte**: Formuliere eine konkrete, positive Bitte. Beispiel: „Könntest du das Handy während unseres Gesprächs weglegen?“ Das Ziel der GFK ist es, die eigenen Bedürfnisse und die des Gegenübers zu erkennen und wertzuschätzen, um so zu einer Lösung zu kommen, die für alle Beteiligten passt. Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Seite von [Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg](https://www.gewaltfrei.de/).
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