Der Kupferrote Gelbfuß (Chroogomphus rutilus) ist ein Speisepilz, der grundsätzlich essbar ist. Nach einem Frost kann sich jedoch die Konsistenz und Qualität vieler Pilze veränder... [mehr]
Stropharia ambigua, auch als „Gelber Rasenhelmling“ bekannt, gilt als ungenießbar. Es gibt Berichte, dass der Pilz Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann. Zudem ist die Gattung Stropharia insgesamt für Speisezwecke wenig geeignet, da einige Arten giftig sind und Verwechslungen mit giftigen Pilzen möglich sind. Daher wird vom Verzehr von Stropharia ambigua abgeraten.
Der Kupferrote Gelbfuß (Chroogomphus rutilus) ist ein Speisepilz, der grundsätzlich essbar ist. Nach einem Frost kann sich jedoch die Konsistenz und Qualität vieler Pilze veränder... [mehr]
Das Mäuseschwänzchen (Baespora myosura) ist ein kleiner, unscheinbarer Pilz, der meist an alten Fichtenzapfen wächst. Er gilt als **ungenießbar** und wird in der Literatur nicht a... [mehr]
Der Violette Rötelritterling (Lepista nuda) gilt grundsätzlich als essbar, auch nach leichtem Frost. Viele Pilzsammler berichten sogar, dass der Geschmack nach dem ersten Frost oft noch bess... [mehr]
Ja, der Lärchenschneckling (Hygrophorus lucorum) ist grundsätzlich auch nach leichtem Frost noch essbar, solange er frisch, fest und nicht verdorben ist. Viele Pilzarten, darunter auch der L... [mehr]
Der Gemeine Knoblauchschwindling (Mycetinis alliaceus) ist grundsätzlich essbar, wird aber wegen seines intensiven Knoblaucharomas und der zähen Konsistenz meist nicht als Speisepilz verwend... [mehr]
Ja, beim Birkenpilz (Leccinum scabrum) kann man grundsätzlich sowohl den Hut als auch den Stiel essen. Allerdings ist der Stiel oft etwas fester und kann bei älteren Exemplaren holzig oder z... [mehr]
Der Tonweiße Schüppling (Pholiota lenta) gilt als **ungenießbar**. Er wird in der Literatur nicht als Speisepilz empfohlen, da er zäh und geschmacklich wenig attraktiv ist. Zudem... [mehr]
Der Speisewert des Süßlichen Buchenmilchlings (Lactarius subdulcis) wird allgemein als gering bis mäßig eingeschätzt. Der Pilz ist zwar essbar und ungiftig, wird aber wegen... [mehr]
Beim älteren Riesenporling (Meripilus giganteus) sind meist nur die ganz jungen, äußeren Randbereiche der Fruchtkörper nach dem Kochen und Braten noch zart und gut essbar. Mit zun... [mehr]
Der Name „Trichterling“ bezieht sich bei Pilzen in der Regel auf die typische, trichterförmige Hutform, die viele Arten dieser Gruppe auszeichnet. Allerdings ist die Bezeichnung &bdqu... [mehr]