Es gibt neben der diabetischen Retinopathie auch andere Formen der Retinopathie. Der Begriff „Retinopathie“ bezeichnet allgemein eine Erkrankung der Netzhaut (Retina) des Auges, die versch... [mehr]
Es gibt verschiedene Arten von Insulin, die sich in ihrer Wirkungsdauer und ihrem Anwendungszweck unterscheiden. Hier sind die Hauptkategorien: 1. **Schnellwirksames Insulin**: - Beispiele: Insulin aspart (NovoRapid), Insulinpro (Humalog), Insulin glul (Apidra). - Wirkung: Beginnt schnell zu wirken, meist innerhalb von 15 Minuten, und hat eine kurze Wirkungsdauer von etwa 3-5 Stunden. 2. **Kurzwirksames Insulin**: - Beispiel: Humaninsulin (z.B. Actrapid). - Wirkung: Wirkt innerhalb von 30 Minuten und hat eine Wirkungsdauer von etwa 6-8 Stunden. 3. **Mittelwirksames Insulin**: - Beispiele: NPH-Insulin (z.B. Insulatard, Humulin N). - Wirkung: Beginnt nach etwa 1-2 Stunden zu wirken und hat eine Wirkungsdauer von 10-16 Stunden. 4. **Langwirksames Insulin**: - Beispiele: Insulin glargin (Lantus, Toujeo), Insulin detemir (Levemir). - Wirkung: Wirkt über einen längeren Zeitraum, meist 24 Stunden oder mehr, und hat eine gleichmäßige Wirkung. 5. **Ultra-langwirksames Insulin**: - Beispiele: Insulin degludec (Tresiba). - Wirkung: Hat eine sehr lange Wirkungsdauer von bis zu 42 Stunden. 6. **Kombinationsinsuline**: - Diese enthalten sowohl schnell- als auch langwirksame Insuline in einer einzigen Spritze (z.B. NovoMix, Humalog Mix). Die Wahl des Insulins hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des individuellen Bedarfs, des Lebensstils und der Art des Diabetes. Es ist wichtig, die Insulintherapie in Absprache mit einem Arzt zu planen.
Es gibt neben der diabetischen Retinopathie auch andere Formen der Retinopathie. Der Begriff „Retinopathie“ bezeichnet allgemein eine Erkrankung der Netzhaut (Retina) des Auges, die versch... [mehr]
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Metformin wird individuell dosiert, abhängig von der Erkrankung (z. B. Typ-2-Diabetes), dem Alter, der Nierenfunktion und dem Ansprechen auf die Behandlung. Die übliche Dosierung bei Erwachs... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
Bei einer Sigmadivertikulose sind sogenannte osmotische Abführmittel in der Regel am günstigsten. Dazu zählen beispielsweise Macrogol (Polyethylenglykol) oder Lactulose. Diese Mittel wi... [mehr]
Nach einer Reblozyl-Therapie (Wirkstoff: Luspatercept) hängt das weitere Vorgehen stark von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Therapieerfolg und dem individuellen Ansprechen des Patienten ab... [mehr]
Eine durch zu hohes Insulin (Hyperinsulinämie) verursachte erhöhte Durchlässigkeit der Gefäße, auch als gesteigerte Gefäßpermeabilität bezeichnet, kann in man... [mehr]
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]