Die **ursprüngliche Geometrie** bezieht sich auf die frühen, vorwissenschaftlichen Formen der Geometrie, wie sie in alten Kulturen (z. B. Ägypten, Babylonien) praktiziert wurde. Sie ent... [mehr]
Die euklidische Geometrie ist tatsächlich eine der ältesten und am ausführlichsten untersuchten Formen der Geometrie. Sie basiert auf den Axiomen, die erstmals systematisch von Euklid im antiken Griechenland formuliert wurden. Diese Axiome sind grundlegende Annahmen, die nicht weiter bewiesen werden, sondern als Ausgangspunkt für alle weiteren Überlegungen dienen. Zu den bekanntesten Einschränkungen gehört das Parallelenaxiom, das besagt, dass es zu einer Geraden und einem Punkt außerhalb dieser Geraden genau eine Parallele gibt. Vor Euklid gab es jedoch keine systematische, axiomatische Behandlung der Geometrie. Die Menschen nutzten geometrische Überlegungen praktisch, zum Beispiel beim Landvermessen oder Bauen, ohne diese in ein formales System zu bringen. In diesem Sinne könnte man sagen, dass die „ursprüngliche“ Geometrie tatsächlich weniger eingeschränkt war, weil sie nicht auf ein festes Axiomensystem festgelegt war, sondern eher aus praktischen Erfahrungen und Beobachtungen bestand. Mit der Entwicklung der Mathematik wurden dann verschiedene Geometrien mit unterschiedlichen Axiomensystemen entwickelt, wie zum Beispiel die nichteuklidischen Geometrien (hyperbolische und elliptische Geometrie), die das Parallelenaxiom abändern oder weglassen. Zusammengefasst: - Die euklidische Geometrie ist die erste systematisch-axiomatische Geometrie, aber nicht die „ursprünglichste“ im Sinne von „ohne Einschränkungen“. - Ursprüngliche Geometrie war eher praktisch und nicht formalisiert. - Euklid führte Einschränkungen (Axiome) ein, um ein logisches System zu schaffen. Mehr zur euklidischen Geometrie findest du z.B. hier: [Wikipedia: Euklidische Geometrie](https://de.wikipedia.org/wiki/Euklidische_Geometrie)
Die **ursprüngliche Geometrie** bezieht sich auf die frühen, vorwissenschaftlichen Formen der Geometrie, wie sie in alten Kulturen (z. B. Ägypten, Babylonien) praktiziert wurde. Sie ent... [mehr]
Ja, eine Geometrie ohne die klassischen euklidischen Einschränkungen ist möglich und wurde in der Mathematik auch entwickelt. Die euklidische Geometrie basiert auf den fünf berühmt... [mehr]
Ja, das ist möglich. Die ursprüngliche Geometrie, wie sie von den alten Griechen (insbesondere Euklid) entwickelt wurde, basiert auf bestimmten Axiomen und Annahmen – zum Beispiel dem... [mehr]
Deine Aussage ist inhaltlich nicht ganz korrekt und die Begriffe sind teilweise unklar oder nicht standardisiert. Es gibt keine allgemein anerkannte „cohaerentische Geometrie“ in der Mathe... [mehr]
Deine Frage scheint sich auf die Kosten („Was kostet…“) oder den Wert („Was leistet…“) der ursprünglichen Geometrie im Vergleich zur euklidischen Geometrie z... [mehr]
Nein, eine Parabel ist keine „unmögliche“ Figur und widerspricht den euklidischen Axiomen nicht. Im Gegenteil: Parabeln sind klassische Objekte der euklidischen Geometrie. **Begr&uum... [mehr]
Die euklidische Geometrie schränkt die ursprüngliche, oft als „elementare“ oder „anschauliche“ Geometrie bezeichnete Betrachtungsweise durch klare Axiome und Regeln e... [mehr]
Die Anschneidung von Flächen bezeichnet in der Geometrie und Technik das Verfahren, bei dem zwei oder mehr Flächen so dargestellt oder berechnet werden, dass ihr gemeinsamer Bereich (also di... [mehr]
In der klassischen euklidischen Geometrie werden Geraden als die grundlegenden „Linien“ betrachtet, auf denen die Geometrie aufgebaut ist. In nichteuklidischen Geometrien (wie der hyperbol... [mehr]
Die Frage zielt auf einen philosophisch-mathematischen Vergleich zwischen der sogenannten „cohaerentischen Geometrie“ und der klassischen euklidischen Geometrie ab, insbesondere im Hinblic... [mehr]