Das Blanchieren von jungen Hopfentrieben vor dem Anbraten in Butter ist nicht zwingend nötig, kann aber Vorteile bringen. Durch das kurze Blanchieren (1–2 Minuten in kochendem Salzwasser, d... [mehr]
Das Blanchieren von Knospen wie denen des Wiesenbocksbarts vor dem Anbraten ist grundsätzlich sinnvoll. Dadurch werden eventuell vorhandene Bitterstoffe reduziert, die Farbe bleibt erhalten und die Knospen werden zarter. Das Blanchierwasser enthält allerdings oft einen Teil der ausgetretenen Bitterstoffe und andere unerwünschte Stoffe. Deshalb wird normalerweise empfohlen, das Blanchierwasser wegzugießen und frisches Wasser oder Brühe zum Weitergaren oder Ablöschen zu verwenden. Wenn du das Blanchierwasser trotzdem weiterverwenden möchtest, solltest du es vorher probieren: Schmeckt es angenehm, kannst du es verwenden. Ist es bitter oder unangenehm, lieber frisches Wasser oder Brühe nehmen. So verhinderst du, dass dein Gericht einen unerwünschten Geschmack bekommt.
Das Blanchieren von jungen Hopfentrieben vor dem Anbraten in Butter ist nicht zwingend nötig, kann aber Vorteile bringen. Durch das kurze Blanchieren (1–2 Minuten in kochendem Salzwasser, d... [mehr]
Die Knospen oder Fruchtstände vom Wegerich (z. B. Spitzwegerich oder Breitwegerich) kannst du in einer heißen Pfanne sowohl mit als auch ohne Öl anbraten – das hängt vom gew... [mehr]
Ja, die jungen Blätter vom Fünffingerkraut (Potentilla) solltest du vor dem Schwenken in Butter kurz blanchieren oder einige Minuten in kochendem Wasser weichkochen. Dadurch werden sie zarte... [mehr]
Um Knospen von essbaren Pflanzen so anzubraten, dass sie zart bleiben und nicht zäh oder schwer zu kauen sind, solltest du folgende Tipps beachten: 1. **Frische verwenden:** Nur frische, junge K... [mehr]
Kapuzinerkresseknospen lassen sich vielseitig in der Küche verwenden. Besonders beliebt ist es, sie als „falsche Kapern“ einzulegen. Dazu werden die noch geschlossenen Knospen in Essi... [mehr]