Die sicherungsweise Abtretung von Einrichtungen (z. B. Maschinen, Waren, Forderungen) gegen eine Darlehensauszahlung nennt man **Sicherungsübereignung** oder **Sicherungsabtretung** (je nach Art... [mehr]
Ja, ein zinsloses Darlehen von der Mutter an eine GmbH kann verschiedene steuerliche Auswirkungen haben. Hier sind einige wichtige Punkte: 1. **Verdeckte Gewinnausschüttung (vGA)**: Wenn die Mutter Gesellschafterin der GmbH ist, könnte das zinslose Darlehen als verdeckte Gewinnausschüttung betrachtet werden. Das bedeutet, dass die GmbH so behandelt wird, als hätte sie Zinsen gezahlt, was zu einer Erhöhung des steuerpflichtigen Gewinns der GmbH führen kann. 2. **Schenkungsteuer**: Wenn die Mutter nicht Gesellschafterin der GmbH ist, könnte das zinslose Darlehen als Schenkung an die GmbH betrachtet werden. Dies könnte Schenkungsteuer auslösen, abhängig von der Höhe des Darlehens und den Freibeträgen. 3. **Betriebsprüfung**: Bei einer Betriebsprüfung könnte das Finanzamt das zinslose Darlehen hinterfragen und gegebenenfalls eine marktübliche Verzinsung ansetzen, was zu Nachzahlungen führen kann. 4. **Vertragsgestaltung**: Es ist wichtig, dass das Darlehen vertraglich klar geregelt ist, um Missverständnisse und steuerliche Risiken zu minimieren. Es ist ratsam, einen Steuerberater zu konsultieren, um die spezifischen steuerlichen Auswirkungen und die beste Vorgehensweise zu klären.
Die sicherungsweise Abtretung von Einrichtungen (z. B. Maschinen, Waren, Forderungen) gegen eine Darlehensauszahlung nennt man **Sicherungsübereignung** oder **Sicherungsabtretung** (je nach Art... [mehr]
Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Den Freistellungsauftrag solltest du bei der Bank stellen, bei der du die höchsten Zinserträge erwartest. Der Freistellungsauftrag sorgt dafür, dass auf Zinserträge bis zur Hö... [mehr]
Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge (wie Zinsen) beträgt pro Person maximal 1.000 € pro Jahr (bei Ehepaaren 2.000 €). Damit kannst du Kapitalerträge bis zu dieser... [mehr]
Die Vorabpauschale ist eine steuerliche Regelung in Deutschland, die seit 2018 für Investmentfonds wie Aktienfonds gilt. Sie betrifft die Besteuerung von sogenannten „ausschüttungsglei... [mehr]
Ob beim Tod einer versicherten Person Steuern auf die Auszahlung einer Lebensversicherung zur Deckung eines Immobilienkredits anfallen, hängt in Deutschland von mehreren Faktoren ab: **1. Erbsch... [mehr]
Ja, Jahressonderzahlungen (wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld) zählen in der Regel zum Einkommen. Sie werden als Bestandteil des Bruttoarbeitsentgelts betrachtet und sind somit steuer- und sozia... [mehr]
Die Besteuerung von Treuhandfonds hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Art des Fonds, dem Sitz des Fonds, der Art der Einkünfte und dem steuerlichen Status der Begü... [mehr]
Der Spitzensteuersatz in Deutschland beträgt aktuell 42 %. Er greift im Jahr 2024 ab einem zu versteuernden Einkommen von 66.761 Euro (für Ledige). Ab einem zu versteuernden Einkommen von 27... [mehr]