Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Um die Steuern bei einem Einkommen von 120.000 € in Steuerklasse 1 in Deutschland zu berechnen, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen, darunter Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Hier ist eine grobe Schätzung für das Jahr 2023: 1. **Einkommensteuer**: Die Einkommensteuer wird nach dem progressiven Steuertarif berechnet. Für ein zu versteuerndes Einkommen von 120.000 € liegt der Steuersatz im Spitzensteuersatzbereich. 2. **Solidaritätszuschlag**: Der Solidaritätszuschlag beträgt 5,5 % der Einkommensteuer. Seit 2021 wird er jedoch für die meisten Steuerzahler nicht mehr erhoben, es sei denn, das Einkommen liegt über bestimmten Freigrenzen. 3. **Kirchensteuer**: Falls Kirchensteuerpflicht besteht, beträgt diese in der Regel 8 % oder 9 % der Einkommensteuer, abhängig vom Bundesland. Eine grobe Berechnung könnte wie folgt aussehen: - **Einkommensteuer**: Bei einem zu versteuernden Einkommen von 120.000 € beträgt die Einkommensteuer etwa 37.000 €. - **Solidaritätszuschlag**: Bei einem Einkommen von 120.000 € könnte der Solidaritätszuschlag entfallen, falls die Freigrenzen nicht überschritten werden. - **Kirchensteuer**: Bei 8 % Kirchensteuer wären das etwa 2.960 €. Zusammengefasst ergibt sich eine Steuerlast von etwa 39.960 € (ohne Solidaritätszuschlag). Für eine genaue Berechnung empfiehlt sich die Nutzung eines Einkommensteuerrechners oder die Konsultation eines Steuerberaters. Ein nützlicher Online-Rechner ist beispielsweise der [Brutto-Netto-Rechner](https://www.brutto-netto-rechner.info/).
Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Ein Sparplan für 5.000 Euro bei einem monatlichen Einkommen von 1.000 Euro in wenigen Monaten ist sehr ambitioniert und in der Praxis kaum realistisch, da du dafür dein gesamtes Einkommen (o... [mehr]
In Deutschland sind Börsengewinne grundsätzlich nicht steuerbefreit. Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Fonds oder anderen Wertpapieren unterliegen der sogenannten Abgeltungsteuer. Diese be... [mehr]
Die Vorabpauschale bei ETFs ist keine feste, pauschale Summe, sondern wird jährlich individuell für jeden Fonds und Anleger berechnet. Sie ist ein fiktiver Ertrag, der bei thesaurierenden (n... [mehr]
Die Vorabpauschale ist eine steuerliche Regelung in Deutschland, die seit 2018 für bestimmte Investmentfonds wie ETFs (Exchange Traded Funds) gilt. Sie betrifft insbesondere thesaurierende Fonds,... [mehr]
Wie viel Geld Live-Models auf Plattformen wie xHamster verdienen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Popularität des Models, die Anzahl der Zuschauer, die Häufigkeit der... [mehr]
Den Freistellungsauftrag solltest du bei der Bank stellen, bei der du die höchsten Zinserträge erwartest. Der Freistellungsauftrag sorgt dafür, dass auf Zinserträge bis zur Hö... [mehr]
Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge (wie Zinsen) beträgt pro Person maximal 1.000 € pro Jahr (bei Ehepaaren 2.000 €). Damit kannst du Kapitalerträge bis zu dieser... [mehr]
Die Vorabpauschale ist eine steuerliche Regelung in Deutschland, die seit 2018 für Investmentfonds wie Aktienfonds gilt. Sie betrifft die Besteuerung von sogenannten „ausschüttungsglei... [mehr]
Ob beim Tod einer versicherten Person Steuern auf die Auszahlung einer Lebensversicherung zur Deckung eines Immobilienkredits anfallen, hängt in Deutschland von mehreren Faktoren ab: **1. Erbsch... [mehr]