Bei der Berechnung von Verzugszinsen wird der Zahltag in der Regel **nicht** mitgerechnet. Das bedeutet: Du zählst den ersten Tag des Verzugs (also den Tag nach Fälligkeit) bis zum Tag der Z...
Die Zinsdeckungsquote (auch Zinsdeckungsgrad genannt) ist eine Kennzahl, die angibt, inwieweit ein Unternehmen in der Lage ist, seine Zinsverpflichtungen aus dem operativen Ergebnis zu decken. Die Formel zur Berechnung der Zinsdeckungsquote lautet: \[ \text{Zinsdeckungsquote} = \frac{\text{EBIT}}{\text{Zinsen}} \] Dabei steht EBIT für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Eine Zinsdeckungsquote von über 1 bedeutet, dass das Unternehmen genügend operatives Ergebnis hat, um seine Zinsen zu decken. Eine Quote unter 1 kann auf Schwierigkeiten bei der Zinszahlung hinweisen. Es gibt auch eine erweiterte Formel, die das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verwendet: \[ \text{Zinsdeckungsquote} = \frac{\text{EBITDA}}{\text{Zinsen}} \] Beide Formeln sind korrekt und können je nach Analysebedarf verwendet werden.
Bei der Berechnung von Verzugszinsen wird der Zahltag in der Regel **nicht** mitgerechnet. Das bedeutet: Du zählst den ersten Tag des Verzugs (also den Tag nach Fälligkeit) bis zum Tag der Z...
Handlungskosten sind alle Kosten, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung anfallen, abgesehen von den reinen Material- und Fertigungskosten. Sie umfassen z. B. Kosten f&uum...
Skonto ist ein Preisnachlass, den ein Käufer erhält, wenn er eine Rechnung innerhalb einer bestimmten Frist bezahlt. Die Berechnung erfolgt in der Regel prozentual vom Rechnungsbetrag. **So...
Die Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) in Deutschland beträgt grundsätzlich 25 % auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden oder Gewinne aus Wertpapierverkäufen. Hinzu kommen der...
Beim Mining einer Kryptowährung, wie zum Beispiel Bitcoin, müssen Miner einen sogenannten „Proof of Work“ erbringen. Dabei wird eine kryptografische Rechenaufgabe gelöst. Ko...