Während der Probezeit kann ein Arbeitsverhältnis sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer in der Regel mit einer verkürzten Kündigungsfrist beendet werden. Nach deutschem A... [mehr]
In Deutschland hat der Personalrat bei Kündigungen während der Probezeit grundsätzlich weniger Einfluss als bei ordentlichen Kündigungen nach der Probezeit. Während der Probezeit kann der Arbeitgeber in der Regel ohne Angabe von Gründen kündigen, und der Personalrat hat hier nur ein eingeschränktes Mitbestimmungsrecht. Allerdings muss der Arbeitgeber den Personalrat auch bei Kündigungen während der Probezeit anhören. Der Personalrat kann Bedenken äußern, aber diese haben in der Regel keine aufschiebende Wirkung. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber die Kündigung trotz der Bedenken des Personalrats aussprechen kann. Es gibt jedoch Ausnahmen, beispielsweise wenn die Kündigung gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt oder diskriminierend ist. In solchen Fällen könnte der Personalrat möglicherweise erfolgreich intervenieren. Für detaillierte Informationen und spezifische Fälle ist es ratsam, rechtlichen Rat einzuholen oder die genauen Regelungen im Personalvertretungsgesetz (PersVG) des jeweiligen Bundeslandes zu konsultieren.
Während der Probezeit kann ein Arbeitsverhältnis sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer in der Regel mit einer verkürzten Kündigungsfrist beendet werden. Nach deutschem A... [mehr]
Eine Kommunikations-Anleitung für Teamleiter im Umgang mit KKC-Agents (Kundenkontaktcenter-Agents) zum 3-stufigen Eskalationsprozess bei Nichtmeldung des Krankenstands – inklusive mögl... [mehr]
Wenn du selbst kündigst, verhängt die Agentur für Arbeit in der Regel eine sogenannte Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Diese Sperrzeit beträgt in den meisten Fällen **12 Woche... [mehr]
Ein Teilzeitvertrag bedeutet grundsätzlich kein automatisch erhöhtes Risiko, im Falle von Personalabbau gekündigt zu werden. In Deutschland gilt das Kündigungsschutzgesetz (KSchG),... [mehr]
Damit eine verhaltensbedingte Kündigung wirksam ist, muss dem Arbeitnehmer in der Regel zuvor mindestens eine einschlägige Abmahnung erteilt worden sein. Das Arbeitsrecht schreibt keine fest... [mehr]
Wenn du weniger vertraglich vereinbarte Stunden arbeitest, als im Arbeitsvertrag festgelegt, und dein Arbeitgeber dies nicht ändert, kann das ein wichtiger Grund für eine Eigenkündigung... [mehr]
Ob der Arbeitgeber verpflichtet ist, dir bei einer Überempfindlichkeit gegen einen Arbeitsstoff (wie z. B. „AM V“ – vermutlich ein Arbeitsmittel oder Gefahrstoff) einen anderen... [mehr]
Nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber musst du dich spätestens **drei Tage nach Kenntnis des Beendigungszeitpunkts** bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend melden. Das bedeutet:... [mehr]
Wenn du während einer Freistellung nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber krank wirst und dich krankmeldest, hat das in der Regel keine Auswirkungen auf die Freistellung selbst. Hier die... [mehr]
In den USA gibt es im öffentlichen Dienst grundsätzlich keine gesetzlich festgelegten, einheitlichen Kündigungsfristen wie etwa im deutschen Arbeitsrecht. Das Arbeitsverhältnis im... [mehr]