Ja, ein Arbeitgeber kann das Führen der Vorsorgekartei grundsätzlich auf einen Mitarbeiter außerhalb der Personalabteilung übertragen. Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die vo... [mehr]
In Deutschland ist die Arbeitszeit im Arbeitszeitgesetz (ArbZG) geregelt. Grundsätzlich darf die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer acht Stunden nicht überschreiten (§ 3 ArbZG). Es gibt jedoch keine gesetzliche Verpflichtung, einen Mitarbeiter genau acht Stunden zu beschäftigen. Wenn ein Mitarbeiter früher nach Hause geschickt wird, hängt es von verschiedenen Faktoren ab, wie dies gehandhabt wird: 1. **Arbeitsvertrag**: Der Arbeitsvertrag kann Regelungen enthalten, wie mit verkürzten Arbeitstagen umgegangen wird. Es könnte z.B. festgelegt sein, dass die volle Arbeitszeit bezahlt wird, auch wenn der Mitarbeiter früher geht. 2. **Betriebsvereinbarungen**: In manchen Unternehmen gibt es Betriebsvereinbarungen, die solche Situationen regeln. 3. **Vergütung**: Wenn der Mitarbeiter früher nach Hause geschickt wird, ohne dass er dies selbst wünscht, hat er in der Regel Anspruch auf die Vergütung für die volle vertraglich vereinbarte Arbeitszeit. 4. **Kurzarbeit**: In besonderen Fällen, wie z.B. bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten, kann Kurzarbeit eingeführt werden. Dies muss jedoch mit dem Betriebsrat und der Agentur für Arbeit abgestimmt werden. Es ist wichtig, dass solche Situationen transparent und fair gehandhabt werden, um Missverständnisse und rechtliche Probleme zu vermeiden.
Ja, ein Arbeitgeber kann das Führen der Vorsorgekartei grundsätzlich auf einen Mitarbeiter außerhalb der Personalabteilung übertragen. Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die vo... [mehr]
Ein Arbeitgeber ist grundsätzlich verpflichtet, die vom Finanzamt übermittelten elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM), zu denen auch die Steuerklasse gehört, korrekt zu ber&u... [mehr]
Ein Mitarbeiter kann fehlende Sprachkenntnisse grundsätzlich nicht zu seinem Vorteil nutzen, wenn es um die Verantwortung für Arbeitsfehler geht. In der Regel wird von Arbeitgebern erwartet,... [mehr]
Bossing – also systematisches Mobbing durch Vorgesetzte – ist eine sehr belastende Erfahrung, besonders wenn der Arbeitgeber nach außen hin ein positives, vielleicht sogar vorbildlic... [mehr]
Opfer von kriminellen Arbeitgebern zu werden, ist aus mehreren Gründen besonders belastend: 1. **Vertrauensbruch:** Arbeit ist ein zentraler Lebensbereich. Wenn der Arbeitgeber, dem man vertraut... [mehr]
Arbeitgeber wie Amazon können den Lohn weitgehend einseitig bestimmen, weil das Arbeitsangebot und die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt oft ungleich verteilt sind. In vielen Branchen – besond... [mehr]
In dem von dir beschriebenen Fall liegt in der Regel durchaus ein vorsätzliches Verhalten des Arbeitgebers vor. Wenn ein Arbeitgeber einen Teil des Lohns einbehält, dem Arbeitnehmer erkl&aum... [mehr]
Ob eine Arbeitsanweisung an einen Mitarbeiter bindend ist, hängt grundsätzlich vom Arbeitsvertrag und den arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen ab. In Deutschland gilt das sogenannte Weisungs... [mehr]
Wenn du bei einer 5-Tage-Woche 30 Urlaubstage hast, rechnest du den Urlaubsanspruch für eine 4-Tage-Woche wie folgt um: **Formel:** Urlaubstage bei 4-Tage-Woche = (Urlaubstage bei 5-Tage-Woche... [mehr]
Wenn ein Arbeitgeber vom Lohn des Arbeitnehmers einen bestimmten Betrag (Summe X) einbehält und dem Arbeitnehmer mitteilt, dass dies für Sozialabgaben sei, den Betrag aber tatsächlich n... [mehr]