Der Begriff "paper mill" bezeichnet im wissenschaftlichen Kontext eine Organisation oder ein Unternehmen, das gegen Bezahlung wissenschaftliche Arbeiten (z. B. Forschungsartikel, Abschlussar... [mehr]
Die Übergangstheorie, auch bekannt als Transitionstheorie, bezieht sich auf verschiedene Konzepte und Modelle, die den Prozess des Übergangs von einem Zustand oder einer Phase in einen anderen beschreiben. Diese Theorie wird in verschiedenen Disziplinen angewendet, darunter Soziologie, Psychologie, Pädagogik und Wirtschaft. Ein prominenter Theoretiker in diesem Bereich ist William Bridges, der die "Transition Theory" entwickelt hat. Bridges unterscheidet zwischen Veränderung (change) und Übergang (transition). Veränderung ist ein äußeres Ereignis, während Übergang der innere psychologische Prozess ist, den Menschen durchlaufen, um sich an die Veränderung anzupassen. Er beschreibt drei Phasen des Übergangs: 1. **Ende, Verlust und Loslassen**: Diese Phase beinhaltet das Erkennen und Akzeptieren des Endes eines alten Zustands oder einer alten Situation. 2. **Neutrale Zone**: Eine Zwischenphase, in der alte Gewohnheiten und Routinen aufgegeben werden, aber neue noch nicht vollständig etabliert sind. 3. **Neuanfang**: Die Phase, in der neue Einstellungen, Werte und Verhaltensweisen angenommen werden. Ein weiterer wichtiger Beitrag zur Übergangstheorie stammt von Nancy Schlossberg, die sich auf Übergänge im Lebenslauf konzentriert. Sie identifiziert vier Hauptfaktoren, die den Übergang beeinflussen: 1. **Situation**: Die spezifischen Umstände des Übergangs. 2. **Selbst**: Die persönlichen Eigenschaften und Ressourcen der betroffenen Person. 3. **Unterstützung**: Die Verfügbarkeit von sozialer Unterstützung. 4. **Strategien**: Die Bewältigungsstrategien, die die Person anwendet. Diese Theorien bieten wertvolle Einblicke in die Dynamik von Übergängen und können in verschiedenen Kontexten angewendet werden, um Menschen bei der Bewältigung von Veränderungen zu unterstützen.
Der Begriff "paper mill" bezeichnet im wissenschaftlichen Kontext eine Organisation oder ein Unternehmen, das gegen Bezahlung wissenschaftliche Arbeiten (z. B. Forschungsartikel, Abschlussar... [mehr]
Aus wissenschaftlicher Sicht wird Religion in erster Linie als ein kulturelles, soziales und psychologisches Phänomen betrachtet. Die Wissenschaft untersucht Religion nicht hinsichtlich ihrer Wah... [mehr]
Die Museologie ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit Museen, deren Aufgaben, Geschichte, Organisation und gesellschaftlicher Bedeutung beschäftigt. Sie ist interdisziplinär ausg... [mehr]
Um eine Forschungsfrage für ein Basetalk-Projekt zu erstellen, solltest du folgende Schritte beachten: 1. **Themenfindung:** Überlege dir, welches Thema dich interessiert und zu Basetalk pa... [mehr]
Unzuverlässige Quellen sollten grundsätzlich nicht in die Recherche oder Argumentation einbezogen werden, da sie fehlerhafte, irreführende oder unbelegte Informationen enthalten kö... [mehr]
Studienergebnis, Erkenntnis
Delegitimierungsstrategien von regierungsnahen Wissenschaftlern gegenüber alternativen Wissenschaftlern können verschiedene Formen annehmen. Ziel ist es dabei häufig, die Glaubwürd... [mehr]
Eine stilistisch bessere Formulierung wäre zum Beispiel: "Forschungsergebnisse müssen breit in Politik und Gesellschaft sowie disziplinübergreifend in die Wissenschaft getragen we... [mehr]
Die Internetseite [www.cohaerentic.com](https://www.cohaerentic.com) beschäftigt sich mit dem Konzept der „cohaerentischen Geometrie“. Dabei handelt es sich um eine von den Betreibern... [mehr]
Die Annahme, dass Menschen und Dinosaurier gleichzeitig lebten, widerspricht dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Fossilienfunde und geologische Datierungen zeigen, dass Dinosaurier vor etwa 66 Milli... [mehr]