In den letzten 200 Jahren ist der globale Meeresspiegel um etwa 20 bis 25 Zentimeter gestiegen. Der größte Teil dieses Anstiegs fand im 20. und 21. Jahrhundert statt, insbesondere seit etwa... [mehr]
Der Klimawandel wird in der EU als Sicherheitsrisiko angesehen, weil er potenziell weitreichende Auswirkungen auf die Stabilität von Staaten und hat. Hier sind einige Gründe: 1. **Ressourcenkonflikte**: Der Klimawandel kann zu Wasserknapp und Nahrungsmittelengpässen führen, was Konflikte um Ressourcen verstärken kann, insbesondere in bereits instabilen Regionen. 2. **Migration**: Extreme Wetterereignisse, steigende Meeresspiegel und unfruchtbare Böden können Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Dies kann zu Migrationsströmen führen, die soziale Spannungen und Konflikte in Aufnahmeländern hervorrufen. 3. **Wirtschaftliche Instabilität**: Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wirtschaft, wie z.B. Ernteausfälle oder Schäden an Infrastruktur, können zu wirtschaftlicher Unsicherheit und sozialen Unruhen führen. 4. **Gesundheitsrisiken**: Der Klimawandel kann die Verbreitung von Krankheiten fördern und die öffentliche Gesundheit gefährden, was wiederum die Stabilität von Gesellschaften beeinträchtigen kann. 5. **Geopolitische Spannungen**: Länder, die stark vom Klimawandel betroffen sind, könnten in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt werden, was geopolitische Spannungen verstärken kann, insbesondere in Bezug auf Ressourcen und territoriale Ansprüche. Die EU betrachtet diese Aspekte im Rahmen ihrer Sicherheitsstrategien und politischen Maßnahmen, um proaktiv auf die Herausforderungen des Klimawandels zu reagieren.
In den letzten 200 Jahren ist der globale Meeresspiegel um etwa 20 bis 25 Zentimeter gestiegen. Der größte Teil dieses Anstiegs fand im 20. und 21. Jahrhundert statt, insbesondere seit etwa... [mehr]
In den letzten Jahrzehnten gab es tatsächlich Hinweise darauf, dass sich Teile der Sahara und insbesondere der Sahelzone am Südrand der Wüste etwas begrünt haben. Dieser Effekt wir... [mehr]
Die COP30 (Conference of the Parties) ist die 30. UN-Klimakonferenz, die 2025 in Belém, Brasilien, stattfinden wird. Die genauen Themen der COP30 werden erst im Vorfeld der Konferenz festgelegt... [mehr]
Die Europäische Union hat in den letzten Jahren die Grenzwerte für PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Trinkwasser und in Lebensmitteln... [mehr]
Die Hauptursachen für den von Menschen verstärkten Klimawandel (anthropogener Klimawandel) sind: 1. **Verbrennung fossiler Brennstoffe**: Kohle, Erdöl und Erdgas werden für Energi... [mehr]
Der Klimawandel hat überwiegend negative Auswirkungen, aber es gibt auch einige wenige potenziell positive Effekte. Hier eine Übersicht: **Negative Auswirkungen:** - Häufigere und inte... [mehr]
- Trinkwasser: - Lebensnotwendige Ressource für Menschen, Tiere und Pflanzen - Nur ca. 2,5 % des weltweiten Wassers ist Süßwasser, davon ist nur ein Bruchteil als Trinkwasser v... [mehr]
Die Kosten des Klimawandels in Deutschland sind schwer exakt zu beziffern, da sie von vielen Faktoren abhängen und sich über verschiedene Bereiche erstrecken (z. B. Schäden durch Extrem... [mehr]
Die Trockenheit im Iran ist ein komplexes Phänomen, das auf eine Vielzahl von natürlichen und menschengemachten Ursachen zurückzuführen ist und weitreichende Folgen für Umwelt... [mehr]
Die Trockenheit im Iran hat vielfältige Ursachen und weitreichende Folgen: **Ursachen:** 1. **Klimawandel:** Steigende Temperaturen und veränderte Niederschlagsmuster führen zu lä... [mehr]