Wenn die Annahme, dass der menschengemachte CO₂-Ausstoß maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich ist, sich als kompletter Betrug herausstellen würde, hätte das weitreic... [mehr]
Wenn sich herausstellen würde, dass die CO₂-Geschichte – also die wissenschaftlich belegte Annahme, dass der menschengemachte Ausstoß von Kohlendioxid (CO₂) maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich ist – ein Betrug wäre, hätte das weitreichende Konsequenzen auf verschiedenen Ebenen: 1. **Vertrauensverlust in Wissenschaft und Politik:** Das Vertrauen in wissenschaftliche Institutionen, Forschungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger würde massiv erschüttert werden. Viele politische Maßnahmen und internationale Abkommen (wie das Pariser Klimaabkommen) basieren auf diesen Erkenntnissen. 2. **Wirtschaftliche Auswirkungen:** Weltweit wurden und werden enorme Summen in erneuerbare Energien, CO₂-Zertifikate, Emissionshandel und Klimaschutzmaßnahmen investiert. Unternehmen und Staaten hätten möglicherweise Ressourcen in Maßnahmen gesteckt, die sich als unnötig herausstellen würden. 3. **Gesellschaftliche Folgen:** Die öffentliche Debatte über Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz würde sich grundlegend verändern. Es könnte zu einer generellen Skepsis gegenüber anderen wissenschaftlichen Themen kommen. 4. **Rechtliche Konsequenzen:** Es könnten Klagen gegen Institutionen, Regierungen oder Unternehmen folgen, die auf Basis der CO₂-Theorie gehandelt haben. Auch Schadensersatzforderungen wären denkbar. 5. **Umweltpolitische Auswirkungen:** Viele Umweltmaßnahmen, die mit dem Ziel der CO₂-Reduktion eingeführt wurden, müssten neu bewertet werden. Allerdings hätten einige dieser Maßnahmen (z.B. weniger Luftverschmutzung durch erneuerbare Energien) auch unabhängig vom Klimawandel positive Effekte. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die wissenschaftliche Evidenz für den Zusammenhang zwischen CO₂-Ausstoß und Klimawandel sehr robust ist und von der überwältigenden Mehrheit der Klimaforscher weltweit anerkannt wird. Die Annahme eines "Betrugs" ist eine Verschwörungstheorie, für die es keine belastbaren Belege gibt. Weitere Informationen dazu findest du beispielsweise beim [IPCC](https://www.ipcc.ch/) oder beim [Deutschen Klimakonsortium](https://www.deutsches-klima-konsortium.de/).
Wenn die Annahme, dass der menschengemachte CO₂-Ausstoß maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich ist, sich als kompletter Betrug herausstellen würde, hätte das weitreic... [mehr]
Die Behauptung, der Klimawandel sei ein „großer Betrug“, entspricht nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Der überwältigende Konsens unter Klimawissenschaftlerinnen u... [mehr]
Der Klimawandel schreitet weiterhin deutlich voran. Laut dem Weltklimarat (IPCC) und aktuellen Berichten wie dem „State of the Global Climate 2023“ der Weltorganisation für Meteorolog... [mehr]
Bei der Verbrennung von Erdgas (Hauptbestandteil: Methan, CH₄) entsteht pro verbranntem Kubikmeter etwa 1,9 kg CO₂. Genauer: 1 kWh erzeugte Energie aus Erdgas verursacht etwa 0,2 kg CO₂. **Berechn... [mehr]
In den letzten 200 Jahren ist der globale Meeresspiegel um etwa 20 bis 25 Zentimeter gestiegen. Der größte Teil dieses Anstiegs fand im 20. und 21. Jahrhundert statt, insbesondere seit etwa... [mehr]
Der größte CO₂-Speicher auf dem Globus sind die Ozeane. Sie nehmen etwa ein Viertel bis ein Drittel des vom Menschen verursachten Kohlendioxids (CO₂) aus der Atmosphäre auf und speiche... [mehr]
In den letzten Jahrzehnten gab es tatsächlich Hinweise darauf, dass sich Teile der Sahara und insbesondere der Sahelzone am Südrand der Wüste etwas begrünt haben. Dieser Effekt wir... [mehr]
Jährlich gelangen etwa 40 bis 42 Gigatonnen (Gt) Kohlendioxid (CO₂) durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre (Stand: 2023). Der Großteil stammt aus der Verbrennung fossiler... [mehr]
In der Erdatmosphäre befinden sich derzeit etwa 3.200 Gigatonnen (Gt) CO₂. Diese Zahl ergibt sich aus dem aktuellen atmosphärischen CO₂-Gehalt von etwa 420 ppm (parts per million, Stand 202... [mehr]
Die COP30 (Conference of the Parties) ist die 30. UN-Klimakonferenz, die 2025 in Belém, Brasilien, stattfinden wird. Die genauen Themen der COP30 werden erst im Vorfeld der Konferenz festgelegt... [mehr]