Die Bibel behandelt das Thema „ewiges Leben“ an vielen Stellen und gibt verschiedene Hinweise darauf, was für die Seele notwendig ist, um es zu erlangen. Zentrale Aussagen finden sich... [mehr]
Das biblische Bilderverbot, insbesondere im Alten Testament, findet sich im zweiten der Zehn Gebote (Exodus 20,4-5 und Deuteronomium 5,8-9). Es besagt, dass man sich kein Bildnis oder Gleichnis von Gott machen soll. Dieses Verbot hat mehrere Deutungen und Hintergründe: 1. **Monotheismus und Abgrenzung**: Das Verbot diente dazu, den Monotheismus zu schützen und die Israeliten von den polytheistischen Kulturen ihrer Nachbarn abzugrenzen, die oft Götterbilder und -statuen verehrten. 2. **Unfassbarkeit Gottes**: Gott wird als unendlich und unfassbar beschrieben. Ein Bild könnte niemals die Vollständigkeit und Heiligkeit Gottes darstellen und würde ihn auf menschliche Vorstellungen reduzieren. 3. **Vermeidung von Götzendienst**: Bilder könnten dazu führen, dass Menschen anfangen, das Bild selbst zu verehren, anstatt den unsichtbaren Gott, was als Götzendienst angesehen wird. Sprachliche Bilder, wie Metaphern und Analogien, sind in der Bibel jedoch weit verbreitet. Sie dienen dazu, komplexe und abstrakte Konzepte verständlicher zu machen. Während physische Bilder und Statuen konkrete Formen annehmen und verehrt werden könnten, bleiben sprachliche Bilder flexibel und symbolisch, was die Gefahr der Anbetung eines falschen Abbildes verringert. Zusammengefasst: Das Bilderverbot soll die Reinheit des Glaubens an den einen, unsichtbaren Gott bewahren und verhindern, dass Menschen durch konkrete Darstellungen in die Irre geführt werden. Sprachliche Bilder hingegen sind erlaubt, da sie eher als Hilfsmittel zur Erklärung und nicht als Objekte der Anbetung dienen.
Die Bibel behandelt das Thema „ewiges Leben“ an vielen Stellen und gibt verschiedene Hinweise darauf, was für die Seele notwendig ist, um es zu erlangen. Zentrale Aussagen finden sich... [mehr]
Die Aussage, dass unsere Heimat nicht auf dieser Welt ist, findet sich sinngemäß an mehreren Stellen im Neuen Testament. Besonders deutlich wird dies im Brief an die Philipper: **Philipper... [mehr]
Die Bibel in der Hoffnung für Alle (HfA) im Kleinformat hat etwa 1.600 Seiten (je nach Ausgabe kann das leicht variieren, aber das ist ein üblicher Wert). Ein Jahr hat 365 Tage. Teilst du... [mehr]
Das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ steht im Alten Testament der Bibel, genauer im Buch Levitikus (3. Mose), Kapitel 19, Vers 18: **„Du sollst deinen N... [mehr]
Der Text über die Gaben des Geistes steht im Neuen Testament, insbesondere im 1. Korintherbrief, Kapitel 12, Verse 4–11. Dort beschreibt Paulus verschiedene Gaben, die der Heilige Geist den... [mehr]
Eine bekannte Webseite, die eine interlineare Übersetzung der Bibel anbietet, ist [biblehub.com/interlinear](https://biblehub.com/interlinear/). Dort findest du verschiedene Bibelstellen im Origi... [mehr]
Die Bibel (Hoffnung für alle) hat insgesamt 1.189 Kapitel (Altes und Neues Testament zusammen). Um die Bibel in einem Jahr (365 Tage) komplett zu lesen, teilst du die Gesamtanzahl der Kapitel du... [mehr]
Die Bibel in der Übersetzung „Hoffnung für alle“ umfasst etwa 1.200 Seiten (je nach Ausgabe leicht unterschiedlich). Ein Jahr hat 365 Tage. Teilst du 1.200 Seiten durch 365 Tage... [mehr]
Die biblische Weihnachtsgeschichte beschreibt die Geburt Jesu Christi und ist vor allem im Neuen Testament der Bibel zu finden, insbesondere im Lukas- und Matthäusevangelium. Im Lukasevangelium... [mehr]
Die Makkabäer sind eine bedeutende Gruppe in der jüdischen Geschichte, die vor allem im Zusammenhang mit dem sogenannten Makkabäeraufstand (ca. 167–160 v. Chr.) gegen die Seleukid... [mehr]