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Um Schadensersatzforderungen nach § 280 BGB erfolgreich abwehren, kannst du folgende Schritte in Betracht ziehen: 1. **Prüfung der Voraussetzungen**: Stelle fest, ob die Voraussetzungen für einen Schadensersatzanspruch vorliegen. Nach § 280 BGB muss ein Schuldverhältnis bestehen, eine Pflichtverletzung vorliegen und der Gläubiger muss einen Schaden erlitten haben. 2. **Nachweis der Pflichtverletzung**: Überprüfe, ob tatsächlich eine Pflichtverletzung deinerseits vorliegt. Wenn der Mangel am Pkw nicht auf dein Verschulden zurückzuführen ist, kannst du argumentieren, dass keine Pflichtverletzung vorliegt. 3. **Mitverschulden**: Prüfe, ob der Geschädigte möglicherweise selbst zum Schaden beigetragen hat. Ein Mitverschulden kann die Schadensersatzansprüche mindern oder ganz ausschließen. 4. **Fristsetzung zur Nacherfüllung**: Wenn der Mangel behoben werden kann, solltest du dem Geschädigten die Möglichkeit zur Nacherfüllung geben. Dies kann die Ansprüche auf Schadensersatz entkräften. 5. **Beweislast**: Beachte, dass die Beweislast für die Pflichtverletzung und den Schaden beim Geschädigten liegt. Du kannst darauf hinweisen, dass er diese nicht ausreichend nachgewiesen hat. 6. **Verjährung**: Prüfe, ob die Ansprüche möglicherweise verjährt sind. Nach § 195 BGB beträgt die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre. 7. **Vertragliche Regelungen**: Überprüfe, ob im Vertrag spezielle Regelungen zu Mängeln und Schadensersatzansprüchen enthalten sind, die deine Haftung einschränken könnten. Es kann sinnvoll sein, rechtlichen Rat einzuholen, um die spezifischen Umstände deines Falls zu berücksichtigen.
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