In der Schweiz solltest du dich bei Verdacht auf Onlinebetrug an die örtliche Kantonspolizei wenden. Du kannst entweder direkt bei der Polizeistelle in deinem Wohnkanton Anzeige erstatten oder di... [mehr]
Die Polizei kann in bestimmten Fällen Schadensersatz, Schmerzensgeld odergress gegen Dritte oder Bedienstete geltend machen. Hier sind einige Beispiele und die entsprechenden Paragraphen: 1.Schadensersatzansprüche gegen Dritte**: Wenn ein Dritter durch eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit einen Polizeieinsatz verursacht, kann die Polizei Schadensersatz für entstandene Kosten (z.B. für Einsatzfahrzeuge, Personal) geltend machen. Hierbei sind die §§ 823, 826 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) relevant. 2. **Schmerzensgeldansprüche**: Wenn Polizeibeamte bei der Ausübung ihres Dienstes verletzt werden, können sie Schmerzensgeldansprüche gegen den Täter geltend machen. Hierbei kommt § 253 BGB zur Anwendung. 3. **Regressansprüche gegen Bedienstete**: Wenn ein Polizeibeamter in Ausübung seines Dienstes einen Fehler macht, der zu einem Schaden führt, kann die Polizei unter bestimmten Umständen Regressansprüche gegen den Beamten geltend machen. Hierbei sind die §§ 839 BGB (Haftung des Beamten) und § 34 BeamtStG (Beamtenstatusgesetz) relevant. 4. **Regressansprüche bei Dienstunfällen**: Wenn ein Polizeibeamter durch einen Dienstunfall verletzt wird und der Unfall durch das Verschulden eines Dritten verursacht wurde, kann die Polizei Regressansprüche gegen diesen Dritten geltend machen. Hierbei sind ebenfalls die §§ 823, 826 BGB einschlägig. Diese Paragraphen und Beispiele zeigen, unter welchen Umständen die Polizei Schadensersatz, Schmerzensgeld oder Regress geltend machen kann.
In der Schweiz solltest du dich bei Verdacht auf Onlinebetrug an die örtliche Kantonspolizei wenden. Du kannst entweder direkt bei der Polizeistelle in deinem Wohnkanton Anzeige erstatten oder di... [mehr]
Ob eine bedrohte Person der Polizei die Nummer und Adresse von Zeugen geben darf, hängt von verschiedenen rechtlichen und datenschutzrechtlichen Aspekten ab. **Grundsätzliches:** - Wenn die... [mehr]
Die Polizei darf grundsätzlich nicht ohne Weiteres in Körperöffnungen fassen oder diese untersuchen. Solche Maßnahmen stellen einen erheblichen Eingriff in die körperliche Un... [mehr]
In Deutschland ist der „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ im Strafgesetzbuch (StGB) unter § 113 geregelt. Wer einem Polizisten im Dienst Widerstand leistet, macht sich strafbar.... [mehr]
Die ersten Seiten einer Klageschrift nach § 839a BGB (Haftung des gerichtlichen Sachverständigen) sollten klar und strukturiert aufgebaut sein. Hier ein Überblick, wie die Einleitung un... [mehr]
Die Polizei darf auf einem Weihnachtsmarkt – wie an jedem anderen öffentlichen Ort – Personen grundsätzlich nur unter bestimmten Voraussetzungen durchsuchen („filzen“... [mehr]
Die Polizei darf bei einem Vergehen grundsätzlich nicht einfach den gesamten Geldbeutel samt Inhalt einbehalten. Es gibt jedoch Ausnahmen, in denen die Polizei Gegenstände sicherstellen oder... [mehr]
Handschellen werden bei Gewahrsam verwendet, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Sie dienen dazu, die Bewegungsfreiheit einer Person einzuschränken, damit diese sich selbst... [mehr]
In Bulgarien ist die unbefugte Nutzung von Identität und Bild einer Person zu Werbezwecken ein Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht, das durch das bulgarische Gesetz über die Ve... [mehr]
Ja, in Bulgarien kann eine Person Schadensersatz fordern, wenn ihre Identität und ihr Bild ohne Einwilligung für Werbezwecke genutzt werden. Das bulgarische Recht schützt das Recht am e... [mehr]