Eine Verkehrsunfallanzeige mit Lichtbildmappe ist ein polizeiliches Dokumentationspaket, das bei Verkehrsunfällen erstellt wird. Es besteht aus zwei Hauptbestandteilen: 1. **Verkehrsunfallanzeig... [mehr]
Nach einem Verkehrsunfall bist du als Beteiligter grundsätzlich verpflichtet, Angaben zu deiner Person, deinem Fahrzeug und deiner Haftpflichtversicherung zu machen (§ 34 StVO, § 142 StGB). Darüber hinausgehende Angaben zum Unfallhergang musst du jedoch nicht machen, da du dich nicht selbst belasten musst (sogenanntes Aussageverweigerungsrecht nach § 136 StPO und § 55 StPO). Die Polizei ist verpflichtet, dich vor einer Vernehmung als Beschuldigter über dein Recht zu schweigen und einen Anwalt zu konsultieren, zu belehren. Wenn du als Zeuge vernommen wirst, gelten andere Regeln, aber auch hier gibt es ein Auskunftsverweigerungsrecht, wenn du dich selbst belasten würdest. Wenn du ohne Belehrung Angaben zum Unfallhergang gemacht hast, kann das Auswirkungen auf die Verwertbarkeit deiner Aussage im Strafverfahren haben. In der Regel gilt: Wirst du als Beschuldigter nicht ordnungsgemäß belehrt, dürfen deine Angaben im Strafverfahren unter Umständen nicht gegen dich verwendet werden. Im Ordnungswidrigkeitenverfahren ist die Rechtslage ähnlich. Es empfiehlt sich, einen Anwalt für Verkehrsrecht zu kontaktieren, um die genaue Situation und mögliche Folgen zu klären. Ein Anwalt kann prüfen, ob ein Verwertungsverbot deiner Aussage in deinem Fall in Betracht kommt. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Anwaltauskunft](https://anwaltauskunft.de/magazin/verkehr/unfall/was-soll-ich-nach-einem-unfall-der-polizei-sagen).
Eine Verkehrsunfallanzeige mit Lichtbildmappe ist ein polizeiliches Dokumentationspaket, das bei Verkehrsunfällen erstellt wird. Es besteht aus zwei Hauptbestandteilen: 1. **Verkehrsunfallanzeig... [mehr]
Bei einer sogenannten „Nacktkontrolle“ (korrekt: Durchsuchung der Person unter Entkleidung) durch die Polizei gelten in Deutschland strenge rechtliche Vorgaben. Solche Kontrollen sind ein... [mehr]
Eine Leibesvisitation ist die Durchsuchung des Körpers einer Person sowie ihrer Kleidung und mitgeführten Gegenstände nach verbotenen oder gefährlichen Gegenständen, Beweismit... [mehr]
Ob bei einer Verhaftung Handschellen angelegt werden, hängt von der jeweiligen Situation ab. In Deutschland ist es so, dass die Polizei Handschellen (Fesselung) anlegen darf, wenn: - Fluchtgefah... [mehr]
Ja, die Polizei darf in bestimmten Situationen eine sogenannte Zwangsentkleidung durchführen. Dies ist jedoch nur unter strengen gesetzlichen Voraussetzungen erlaubt. In Deutschland regeln das Po... [mehr]
Ja, die Polizei darf am Flughafen unter bestimmten Voraussetzungen eine sogenannte „nackte Durchsuchung“ (Leibesvisitation) durchführen. Solche Maßnahmen sind jedoch streng gere... [mehr]
Wenn eine Frau von der Polizei durchsucht wird, gelten in Deutschland bestimmte rechtliche und praktische Vorgaben, um die Persönlichkeitsrechte zu wahren: 1. **Gleichgeschlechtliche Durchsuchun... [mehr]
Bei einer polizeilichen Durchsuchung des Körpers – auch als „Abtasten“ bezeichnet – gibt es bestimmte Abläufe, die sowohl für Männer als auch für Fraue... [mehr]
Die Dauer, wie lange Handschellen angelegt werden dürfen, ist in Deutschland nicht ausdrücklich gesetzlich festgelegt. Es gibt jedoch rechtliche Rahmenbedingungen, die sich aus dem Grundsatz... [mehr]
In der Schweiz solltest du dich bei Verdacht auf Onlinebetrug an die örtliche Kantonspolizei wenden. Du kannst entweder direkt bei der Polizeistelle in deinem Wohnkanton Anzeige erstatten oder di... [mehr]