Die Nebenwirkungen von Amlodipin können individuell sehr unterschiedlich auftreten und auch unterschiedlich lange anhalten. Häufige Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Wassereinlage... [mehr]
Traditionelle Antiepileptika (AEDs) haben mehrere Probleme und Nebenwirkungen, die ihre Anwendung und Wirksamkeit beeinflussen können. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte: 1. **Sättigungskinetik**: Viele traditionelle Antiepileptika zeigen eine nicht-lineare Pharmakokinetik, was bedeutet, dass bei höheren Dosen die Plasmakonzentration nicht proportional zur Dosis steigt. Dies kann zu einer Sättigung der Metabolisierung führen, was das Risiko von Überdosierungen und unerwünschten Nebenwirkungen erhöht. 2. **Allergische Reaktionen**: Einige Antiepileptika können allergische Reaktionen hervorrufen, die von milden Hautausschlägen bis hin zu schweren Reaktionen wie dem Stevens-Johnson-Syndrom oder toxischer epidermaler Nekrolyse reichen. Diese Reaktionen können lebensbedrohlich sein und erfordern oft einen sofortigen Abbruch der Medikation. 3. **Blutbildveränderungen**: Bestimmte Antiepileptika können das Blutbild beeinflussen, was zu Anämie, Leukopenie oder Thrombozytopenie führen kann. Diese Veränderungen können das Risiko von Infektionen oder Blutungen erhöhen und erfordern regelmäßige Blutuntersuchungen zur Überwachung. 4. **Sedation**: Viele traditionelle Antiepileptika haben sedierende Eigenschaften, die zu Müdigkeit, Schläfrigkeit und einer Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen führen können. Dies kann die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigen und ihre Fähigkeit, alltägliche Aktivitäten auszuführen, einschränken. 5. **Ataxie**: Einige Antiepileptika können motorische Koordinationsstörungen verursachen, die als Ataxie bezeichnet werden. Dies kann das Gleichgewicht und die Bewegungskoordination beeinträchtigen, was das Risiko von Stürzen und Verletzungen erhöht. 6. **Diplopie**: Doppelbilder (Diplopie) sind eine weitere mögliche Nebenwirkung, die bei der Einnahme bestimmter Antiepileptika auftreten kann. Dies kann die Sehfähigkeit beeinträchtigen und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Insgesamt ist es wichtig, die potenziellen Nebenwirkungen und Risiken traditioneller Antiepileptika zu berücksichtigen, um eine angemessene Behandlung und Überwachung der Patienten sicherzustellen.
Die Nebenwirkungen von Amlodipin können individuell sehr unterschiedlich auftreten und auch unterschiedlich lange anhalten. Häufige Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Wassereinlage... [mehr]
Amlodipin (häufig als Amlodipin besprochen, Handelsname z. B. Norvasc) ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina pectoris eingesetzt wird. Nach der Einnahme ei... [mehr]
Ja, die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) in magensaftresistenter Form (auch als „enterisch umhüllt“ bezeichnet) kann das Risiko für bestimmte Magen-Nebenwirkungen, insb... [mehr]
Der Flush (Hitzewallung, Hautrötung) bei der Einnahme von Amlodipin tritt häufig nicht sofort nach der ersten Einnahme auf, sondern kann sich erst nach mehreren Tagen, typischerweise ab dem... [mehr]
Schwindel ist eine mögliche Nebenwirkung, die bei allen Betablockern auftreten kann, da sie den Blutdruck und die Herzfrequenz senken. Es gibt keinen Betablocker, der garantiert keinen Schwindel... [mehr]
Beim Glaukom chronicum simplex (auch Offenwinkelglaukom genannt) sind Anticholinergika in der Regel nicht gefährlich, weil bei dieser Glaukomform der Kammerwinkel offen bleibt. Anticholinergika k... [mehr]
Anticholinergika sind Medikamente, die die Wirkung des Neurotransmitters Acetylcholin im Nervensystem hemmen. Sie werden unter anderem zur Behandlung von Allergien, Asthma, Magen-Darm-Beschwerden, Har... [mehr]
Dafalgan enthält den Wirkstoff Paracetamol und wird zur Behandlung von Schmerzen und Fieber eingesetzt. Wie bei allen Medikamenten können auch bei Dafalgan Nebenwirkungen auftreten, diese si... [mehr]