Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
In der Medizin umfasst die Rehabilitation (Reha) eine Vielzahl von Maßnahmen, die darauf abzielen, die körperliche, geistige und soziale Leistungsfähigkeit von Patienten nach einer Krankheit oder Verletzung wiederherzustellen. Zu den häufigstenha-Maßnahmen gehören: 1. **Physiotherapie**: Übungen und Behandlungen zur Verbesserung der Beweglichkeit, Kraft und Koordination. 2. **Ergotherapie**: Unterstützung bei der Wiedererlangung von Alltagsfähigkeiten und der Anpassung an neue Lebensumstände. 3. **Logopädie**: Therapie zur Verbesserung von Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen. 4. **Psychotherapie**: Unterstützung bei der Bewältigung psychischer Belastungen und der Förderung der mentalen Gesundheit. 5. **Medizinische Trainingstherapie**: Gezieltes körperliches Training unter ärztlicher Aufsicht. 6. **Schmerztherapie**: Maßnahmen zur Linderung chronischer Schmerzen. 7. **Sozialberatung**: Unterstützung bei sozialen und beruflichen Fragen, einschließlich der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. 8. **Ernährungsberatung**: Beratung zur gesunden Ernährung und Anpassung der Essgewohnheiten an die gesundheitlichen Bedürfnisse. 9. **Medikamentöse Therapie**: Einsatz von Medikamenten zur Unterstützung des Rehabilitationsprozesses. 10. **Hilfsmittelversorgung**: Bereitstellung und Anpassung von Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen oder Rollstühlen. Diese Maßnahmen werden oft individuell auf den Patienten abgestimmt und können in spezialisierten Reha-Einrichtungen, ambulant oder zu Hause durchgeführt werden.
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
Bei einer Sigmadivertikulose sind sogenannte osmotische Abführmittel in der Regel am günstigsten. Dazu zählen beispielsweise Macrogol (Polyethylenglykol) oder Lactulose. Diese Mittel wi... [mehr]
Nach einer Reblozyl-Therapie (Wirkstoff: Luspatercept) hängt das weitere Vorgehen stark von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Therapieerfolg und dem individuellen Ansprechen des Patienten ab... [mehr]
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]
Für den Alkoholentzug werden verschiedene Medikamente eingesetzt, abhängig von der Phase des Entzugs und den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen. Die wichtigsten Medikamente si... [mehr]
Nicht-invasive Neuromodulation bezeichnet medizinische Verfahren, bei denen die Aktivität des Nervensystems gezielt beeinflusst wird, ohne dass dabei chirurgische Eingriffe oder Implantate notwen... [mehr]