Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) sind insbesondere folgende Blutwerte relevant: 1. **Troponin (Troponin I und Troponin T):** Troponine sind die wichtigsten und sensitivsten Ma... [mehr]
Die Diagnose von Dysproteinämie, einer Störung der Proteinverteilung im Blut, erfolgt in der Regel durch eine Kombination von klinischen Untersuchungen und Labortests. Hier sind die wichtigsten Schritte: 1. **Anamnese und körperliche Untersuchung**: Der Arzt wird die Krankengeschichte erheben und eine körperliche Untersuchung durchführen, um Symptome und mögliche Ursachen zu identifizieren. 2. **Bluttests**: - **Serumelektrophorese**: Dieser Test trennt die Proteine im Blutserum nach ihrer Größe und Ladung, um abnormale Proteinmuster zu erkennen. - **Immunfixationselektrophorese (IFE)**: Wird verwendet, um spezifische Proteine zu identifizieren, die bei der Serumelektrophorese auffällig waren. - **Quantitative Bestimmung von Immunglobulinen**: Misst die Konzentrationen von IgG, IgA und IgM im Blut. 3. **Urinanalyse**: Kann durchgeführt werden, um nach abnormalen Proteinen im Urin zu suchen, was auf eine Nierenbeteiligung hinweisen könnte. 4. **Bildgebende Verfahren**: In einigen Fällen können Röntgenaufnahmen, CT-Scans oder MRTs erforderlich sein, um Organschäden oder Tumore zu identifizieren. 5. **Knochenmarkbiopsie**: Bei Verdacht auf eine zugrunde liegende hämatologische Erkrankung wie multiples Myelom kann eine Knochenmarkbiopsie notwendig sein. Diese Tests helfen, die Art und Ursache der Dysproteinämie zu bestimmen und eine geeignete Behandlung zu planen.
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) sind insbesondere folgende Blutwerte relevant: 1. **Troponin (Troponin I und Troponin T):** Troponine sind die wichtigsten und sensitivsten Ma... [mehr]
Ein PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen) von 21 ng/ml ist deutlich erhöht und liegt weit über dem altersabhängigen Normbereich (meist <4 ng/ml). Ein so hoher Wert **bedeutet jedoc... [mehr]
Die Formulierung „Kein Anhalt für Malignität“ bedeutet, dass es nach der aktuellen Untersuchung oder dem vorliegenden Befund keine Hinweise auf eine bösartige (maligne) Erkr... [mehr]