Eine ganzrationale Funktion ist eine Funktion, die durch ein Polynom dargestellt wird. Das bedeutet, sie hat die Form f(x) = aₙxⁿ + aₙ₋₁xⁿ⁻¹ + ... + a₁x + a₀ Dabei sind a₀, a₁, ..., aₙ reelle Z... [mehr]
Der Definitionsbereich einer Funktion ist die Menge aller Werte, für die die Funktion definiert ist. Hier sind einige allgemeine Regeln, um den Definitionsbereich zu bestimmen: 1. **Brüche**: Der Nenner darf nicht null sein. Beispiel: Bei \( f(x) = \frac{1}{x-2} \) darf \( x \) nicht 2 sein, also ist der Definitionsbereich \( \mathbb{R} \setminus \{2\} \). 2. **Wurzeln**: Der Ausdruck unter der Wurzel muss nicht-negativ sein. Beispiel: Bei \( f(x) = \sqrt{x-3} \) muss \( x-3 \geq 0 \) sein, also ist der Definitionsbereich \( [3, \infty) \). 3. **Logarithmen**: Der Ausdruck innerhalb des Logarithmus muss positiv sein. Beispiel: Bei \( f(x) = \log(x-1) \) muss \( x-1 > 0 \) sein, also ist der Definitionsbereich \( (1, \infty) \). 4. **Trigonometrische Funktionen**: Bestimmte trigonometrische Funktionen haben Einschränkungen. Beispiel: Bei \( f(x) = \tan(x) \) darf \( x \) nicht \( \frac{\pi}{2} + k\pi \) (für \( k \in \mathbb{Z} \)) sein, da der Tangens an diesen Stellen nicht definiert ist. 5. **Allgemeine Polynomfunktionen**: Diese sind für alle reellen Zahlen definiert. Beispiel: Bei \( f(x) = x^2 + 3x + 2 \) ist der Definitionsbereich \( \mathbb{R} \). Um den Definitionsbereich einer spezifischen Funktion zu bestimmen, musst du die oben genannten Regeln auf die Funktion anwenden und alle Einschränkungen berücksichtigen.
Eine ganzrationale Funktion ist eine Funktion, die durch ein Polynom dargestellt wird. Das bedeutet, sie hat die Form f(x) = aₙxⁿ + aₙ₋₁xⁿ⁻¹ + ... + a₁x + a₀ Dabei sind a₀, a₁, ..., aₙ reelle Z... [mehr]
45 auf die nächste 10 gerundet ergibt 50.
Die Gleichung „0 durch 0 = 0 durch 1“ ist mathematisch nicht korrekt. - **0 durch 0** (also \( \frac{0}{0})) ist **nicht definiert**. Das liegt daran, dass jede Zahl mal 0 wieder 0 ergibt... [mehr]
Das Zeichen „ד steht meist für das mathematische Symbol „Mal“ oder „Multiplikation“. Es wird verwendet, um auszudrücken, dass zwei Zahlen miteinand... [mehr]
Um eine Funktion in der Mitte einer anderen Gleichung zu verwenden, setzt du sie einfach an die gewünschte Stelle in die Gleichung ein. Das nennt man „Einsetzen“ oder „Substitut... [mehr]
Eine geometrische Entität ist ein grundlegendes Element der Geometrie, das eine bestimmte Form oder Lage im Raum beschreibt. Zu den wichtigsten geometrischen Entitäten zählen Punkte, Li... [mehr]
Um den Prozentsatz zu berechnen, teilst du 6.861 durch 81.740 und multiplizierst das Ergebnis mit 100: \( \frac{6.861}{81.740} \times 100 = 8,39 \% \) 6.861 sind also etwa **8,39 %** von 81.740.
Um die Ableitung der Funktion \[ f(x) = \frac{(x-3)(x+2)}{(x+1)(x+5)} \] zu berechnen, verwendest du die Quotientenregel: \[ f'(x) = \frac{u'(x) \cdot v(x) - u(x) \cdot v'(x)}{[v(x... [mehr]
Bei einer Sinusfunktion, meist in der Form \( f(x) = a \cdot \sin(bx + c) + d \), können folgende Eigenschaften angegeben werden: 1. **Amplitude** (\(a\)): Gibt die maximale Auslenkung vom Mitte... [mehr]
Eine Differentialgleichung ist eine Gleichung, in der eine unbekannte Funktion und ihre Ableitungen vorkommen. Sie beschreibt, wie sich eine Größe (z. B. Temperatur, Geschwindigkeit, Popula... [mehr]