Sehr junger Bärlauch, der im Januar nur wenige Zentimeter groß ist, hat ein besonders feines Aroma und zarte Blätter. In diesem Stadium kannst du ihn tatsächlich mitsamt der klein... [mehr]
Ganz junge Bärlauchtriebe, die du im Februar mitsamt Wurzel ausgräbst, kannst du auf verschiedene Weise in der Küche verwenden. Hier einige Tipps zur Nutzung: **1. Frisch verwenden:** Nach dem Waschen kannst du die jungen Triebe samt Wurzel fein hacken und wie Schnittlauch oder Frühlingszwiebeln verwenden. Sie passen roh in Salate, auf Butterbrot, in Quark oder als Topping für Suppen. **2. Trocknen:** Getrockneter Bärlauch verliert etwas an Aroma, eignet sich aber als Gewürz. Die gewaschenen und getrockneten Triebe (inklusive Wurzel, wenn gewünscht) kannst du fein zerreiben und in einem luftdichten Glas aufbewahren. So kannst du sie später zum Würzen von Saucen, Dips oder Kräuterbutter verwenden. **3. Kochen und Dünsten:** Die jungen Triebe sind zart und können wie Frühlingszwiebeln in Suppen, Eintöpfen oder Gemüsepfannen mitgegart werden. Die Wurzeln sind essbar, haben aber ein etwas anderes Aroma – probiere sie fein geschnitten in Gemüsegerichten oder als Zutat in Kräuterfüllungen. **4. Pesto oder Kräuteröl:** Frische Triebe (ohne Wurzel oder mit, je nach Geschmack) lassen sich mit Öl, Nüssen und Käse zu einem würzigen Pesto verarbeiten. Auch ein einfaches Kräuteröl ist möglich: Die Triebe in Olivenöl einlegen und einige Tage ziehen lassen. **Hinweis:** Achte beim Sammeln darauf, Bärlauch nicht mit giftigen Pflanzen wie Maiglöckchen oder Herbstzeitlose zu verwechseln. Die Wurzeln von Bärlauch sind dünn und weiß, während Maiglöckchen dickere, runde Wurzeln haben. **Fazit:** Junge Bärlauchtriebe sind vielseitig: roh, getrocknet oder gekocht – sie bringen frisches Aroma in viele Gerichte, sowohl kalt als auch warm. Die Wurzeln kannst du mitverwenden, sie sind jedoch etwas kräftiger im Geschmack.
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