Ja, auch im höheren Alter über 60 können Hormone weiterhin eine Rolle beim Haarausfall spielen. Besonders die sogenannten Androgene (männliche Sexualhormone wie Testosteron und des... [mehr]
Die Einnahme von Hormonen gegen Haarausfall im Alter über 60 kann gesundheitliche Risiken bergen, insbesondere wenn es sich um verschreibungspflichtige Hormonpräparate wie Finasterid (ein sogenannter 5-Alpha-Reduktase-Hemmer) oder hormonelle Therapien wie Östrogene oder Antiandrogene handelt. **Mögliche Risiken und Nebenwirkungen:** - **Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen:** Hormonelle Therapien können das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen erhöhen, besonders bei älteren Menschen. - **Prostataveränderungen:** Bei Männern kann Finasterid die Prostata beeinflussen und das Risiko für bestimmte Prostatakrebsarten verändern. - **Leberbelastung:** Einige Hormonpräparate werden über die Leber abgebaut und können diese belasten. - **Brustkrebsrisiko:** Bei Frauen kann eine Hormontherapie das Risiko für Brustkrebs erhöhen. - **Weitere Nebenwirkungen:** Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen und andere unerwünschte Effekte sind möglich. **Wichtige Hinweise:** - Die individuelle gesundheitliche Situation (z. B. Vorerkrankungen, andere Medikamente) spielt eine große Rolle. - Eine ärztliche Beratung ist unbedingt erforderlich, bevor hormonelle Mittel gegen Haarausfall eingenommen werden. - Es gibt auch nicht-hormonelle Alternativen gegen Haarausfall, wie Minoxidil. **Fazit:** Im Alter über 60 ist die Einnahme von Hormonen gegen Haarausfall mit besonderen Risiken verbunden und sollte nur nach sorgfältiger ärztlicher Abwägung erfolgen. Ein Arzt kann die individuellen Risiken und Nutzen am besten einschätzen.
Ja, auch im höheren Alter über 60 können Hormone weiterhin eine Rolle beim Haarausfall spielen. Besonders die sogenannten Androgene (männliche Sexualhormone wie Testosteron und des... [mehr]
Depersonalisationserleben und Derealisation sind psychische Phänomene, die häufig gemeinsam auftreten und als sogenannte Dissoziationssymptome bezeichnet werden. **Depersonalisation** besch... [mehr]
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Ja, eine Erschlaffung des Pomuskels (gemeint ist vermutlich der Musculus gluteus maximus oder allgemein die Gesäßmuskulatur) kann indirekt zu Inkontinenz beitragen, ist aber selten die alle... [mehr]
Die Häufigkeit von Sex im Alter von 85 Jahren variiert stark und hängt von individuellen Faktoren wie Gesundheit, Partnerschaft, Lebensstil und persönlichem Interesse ab. Studien zeigen... [mehr]
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