Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Das Verbuchen von Geschäftsvorfällen als Steuerfachangestellter umfasst mehrere Schritte, die systematisch durchgeführt werden müssen: 1. **Belegprüfung**: Zunächst werden alle Belege (Rechnungen, Quittungen, Bankauszüge etc.) auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft. Jeder Geschäftsvorfall muss durch einen Beleg nachgewiesen werden. 2. **Kontierung**: Danach wird der Beleg kontiert, das heißt, es wird festgelegt, auf welche Konten der Geschäftsvorfall gebucht wird. Dies erfolgt anhand des Kontenplans des Unternehmens. 3. **Erfassung**: Die kontierten Belege werden dann in das Buchhaltungsprogramm eingegeben. Hierbei werden die Beträge den entsprechenden Konten zugeordnet. 4. **Buchungssatz erstellen**: Für jeden Geschäftsvorfall wird ein Buchungssatz erstellt, der aus Soll- und Haben-Buchungen besteht. Ein einfacher Buchungssatz könnte beispielsweise lauten: "Bank an Umsatzerlöse". 5. **Überprüfung und Korrektur**: Nach der Erfassung werden die Buchungen überprüft, um sicherzustellen, dass keine Fehler gemacht wurden. Gegebenenfalls werden Korrekturen vorgenommen. 6. **Abschlussarbeiten**: Am Ende des Monats oder des Jahres werden Abschlussarbeiten durchgeführt, wie die Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung, die Abstimmung der Konten und die Erstellung von Monats- oder Jahresabschlüssen. Diese Schritte erfordern ein gutes Verständnis der Buchführungsprinzipien und der steuerlichen Vorschriften. Steuerfachangestellte müssen zudem sorgfältig und genau arbeiten, um Fehler zu vermeiden.
Der Unterschied zwischen Brutto und steuerpflichtigem Brutto liegt darin, welche Bestandteile des Einkommens tatsächlich der Steuer unterliegen: **Brutto** (oft auch Bruttogehalt oder Bruttolohn... [mehr]
Den Freistellungsauftrag solltest du bei der Bank stellen, bei der du die höchsten Zinserträge erwartest. Der Freistellungsauftrag sorgt dafür, dass auf Zinserträge bis zur Hö... [mehr]
Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge (wie Zinsen) beträgt pro Person maximal 1.000 € pro Jahr (bei Ehepaaren 2.000 €). Damit kannst du Kapitalerträge bis zu dieser... [mehr]
Die Vorabpauschale ist eine steuerliche Regelung in Deutschland, die seit 2018 für Investmentfonds wie Aktienfonds gilt. Sie betrifft die Besteuerung von sogenannten „ausschüttungsglei... [mehr]
Ob beim Tod einer versicherten Person Steuern auf die Auszahlung einer Lebensversicherung zur Deckung eines Immobilienkredits anfallen, hängt in Deutschland von mehreren Faktoren ab: **1. Erbsch... [mehr]
Ja, Jahressonderzahlungen (wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld) zählen in der Regel zum Einkommen. Sie werden als Bestandteil des Bruttoarbeitsentgelts betrachtet und sind somit steuer- und sozia... [mehr]
Die Besteuerung von Treuhandfonds hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Art des Fonds, dem Sitz des Fonds, der Art der Einkünfte und dem steuerlichen Status der Begü... [mehr]
Der Spitzensteuersatz in Deutschland beträgt aktuell 42 %. Er greift im Jahr 2024 ab einem zu versteuernden Einkommen von 66.761 Euro (für Ledige). Ab einem zu versteuernden Einkommen von 27... [mehr]