Ob sich der Aufwand lohnt, hängt stark von deinen persönlichen Zielen und Erwartungen ab. Wenn du die Knospen (zum Beispiel von Kapern, Bärlauch oder anderen essbaren Pflanzen) aus gesu... [mehr]
Die Wurzel der jungen Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris) kann im Herbst, insbesondere im November, geerntet und als Gemüse zubereitet werden. Hier einige Hinweise zur Zubereitung: **1. Ernte und Vorbereitung:** - Die Wurzel vorsichtig ausgraben, gründlich waschen und von Erde sowie feinen Wurzelhaaren befreien. - Die äußere, oft zähe Schale mit einem Sparschäler oder Messer entfernen. **2. Schneiden:** - Die Wurzel in dünne Scheiben oder kleine Stücke schneiden, da sie recht fest ist. **3. Blanchieren:** - Die Stücke für 2–3 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, um Bitterstoffe zu mildern. **4. Weiterverarbeitung:** - Die blanchierten Wurzelstücke können wie anderes Wurzelgemüse (z.B. Pastinake oder Möhre) weiterverarbeitet werden: - Dünsten in Butter mit etwas Salz und Pfeffer. - In Suppen oder Eintöpfen mitkochen. - Im Ofen mit etwas Öl rösten. **Geschmack:** Die Wurzel hat ein würziges, leicht süßliches Aroma mit einer feinen, anisartigen Note. **Hinweis:** Nur junge, zarte Wurzeln verwenden, da ältere sehr faserig und bitter werden können. Die Wald-Engelwurz ist mit anderen Doldenblütlern (z.B. dem giftigen Gefleckten Schierling) leicht zu verwechseln – daher nur sammeln, wenn du die Pflanze sicher bestimmen kannst! Weitere Informationen zur Pflanze findest du z.B. bei [flora-deutschland.de](https://www.flora-deutschland.de/arten/angelica-sylvestris). **Zusammenfassung:** Junge Wald-Engelwurz-Wurzeln im November schälen, schneiden, blanchieren und wie anderes Wurzelgemüse zubereiten. Vorsicht bei der Bestimmung!
Ob sich der Aufwand lohnt, hängt stark von deinen persönlichen Zielen und Erwartungen ab. Wenn du die Knospen (zum Beispiel von Kapern, Bärlauch oder anderen essbaren Pflanzen) aus gesu... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) und Sternmiere (verschiedene Arten der Gattung Stellaria, z. B. Stellaria holostea, die Große Sternmiere) sind zwar botanisch verwandt, unterscheiden sich aber in Au... [mehr]
Sternmiere (Stellaria media), auch Vogelmiere genannt, schmeckt am besten in den Monaten **März** und **April**. In dieser Zeit sind die jungen Triebe besonders zart und mild im Geschmack. Finde... [mehr]
Ehrenpreis (Gattung *Veronica*) ist eine weit verbreitete Wildpflanze, die in vielen Arten vorkommt. Zu den bekanntesten essbaren Ehrenpreis-Arten zählen: - **Persischer Ehrenpreis (*Veronica pe... [mehr]
Schlehenfrüchte (auch Schlehdorn genannt) sind tatsächlich sehr sauer und herb, wenn sie frisch geerntet werden. Sie enthalten viele Gerbstoffe, die für den herben Geschmack verantwortl... [mehr]
Für eine „Heiße Zitrone“ für ein Kind reicht in der Regel der Saft einer halben Zitrone auf etwa 150–200 ml warmes (nicht kochendes) Wasser. Das Wasser sollte handwar... [mehr]
Von der Wilden Möhre (Daucus carota) sind mehrere Pflanzenteile essbar, allerdings gibt es bei der Verwendung einige wichtige Hinweise zu beachten: **Essbare Pflanzenteile:** 1. **Wurzel:** I... [mehr]
Bei Gänsedisteln (Sonchus spp.) ist der Blütenboden in den Knospen meist noch zart und essbar. Es gibt zwei gängige Vorgehensweisen: 1. **Ganze Knospen zubereiten:** Viele Wildkr&aum... [mehr]
Wegeriche (z. B. Spitzwegerich, Breitwegerich) sind essbare Wildpflanzen, deren verschiedene Pflanzenteile unterschiedlich schmecken und verwendet werden können. Hier eine Übersicht mit Ster... [mehr]
Wasserlinsen (auch als "Lemna" oder "Duckweed" bekannt) sind in der Küche noch relativ neu, bieten aber spannende Möglichkeiten. Die schmackhafteste Variante hängt v... [mehr]